Der Mythos des Parteienkartells. Eine Folge des Populismus von „Anti-Political Establishment Parties“ und „Anti-Parteien Parteien“? Der Entwurf eines Wähler-Wahrnehmungsmodells
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
384 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640755363
"Heute haben politische Parteien die Funktion, die durch die fortschreitende Demokratisierung von Millionen von Menschen freigesetzten Aktivbürger zu politischen Handlungseinheiten zu organisieren. Sie sind sozusagen das unentbehrliche Werkzeug, um das sich selbst organisierende Volk politisch aktionsfähig zu machen" (Leibholz, Gerhard: Zum Begriff und Wesen der Demokratie, (1956). Zitiert, weil Leibholz wohl die theoretische Grundlage für das zumindest in der Theorie, hier soll keine Position bezogen werden, mögliche Kartellisieren von Parteien gelegt hat. Vgl. hierzu auch Walter: 2010 das Kapitel "Leibholz und die Folgen".).
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