Naturdarstellungen in deutschen Kunstmärchen Novalis: "Hyacinth und Rosenblüthchen" (1798-1801), Friedrich de la Motte Fouqué: "Undine" (1811), Ludwig Tieck: "Die Elfen" (1812), E.T.A. Hoffmann: "Das fremde Kind" (1817)
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
64 (Printausgabe)
Dateigröße
664 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640465309
Aber warum ist das eigentlich so? Warum steht die Natur im Märchen nicht nur im Gegensatz zur uns klar definierten Kultur , sondern auch gleich für phantastische Orte, die sowohl Heimat und Frieden als auch dämonische Gefahr vermitteln können?
In dieser Arbeit zeige ich am Beispiel einzelner deutscher Kunstmärchen, wie sich die Naturforschungen und das neue Weltbild der Aufklärung und Romantik auf die zeitgenössische Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts ausgeprägt haben. Dazu wähle ich folgende Werke:
. Friedrich von Hardenberg, alias Novalis: Hyacinth und Rosenblütchen
. Fridrich de la Motte Fouqué: Undine
. Ludwig Tieck: Die Elfen
. Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Das fremde Kind
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