Nationale Identität und Demokratiekonsolidierung in Mittel- und Osteuropa, insbesondere in Russland
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.06.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
550 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656441250
Nach einer Phase, in der Ansätze der Makroebene das Gebiet der Politikwissenschaft beherrschten, kommt es in den letzten Jahren zu einer Revitalisierung der politischen Kulturforschung und somit zu einer Auferstehung von Ansätzen der Mikroebene. Ein Grund für diese Renaissance ist die "unzureichende Erklärungskraft rein ökonomisch-struktureller, institutioneller oder auf die Eliten der Länder ausgerichteter Ansätze der internationalen Transformationsforschung für Fragen der Konsolidierung", vor allem in Bezug auf die Länder Lateinamerikas und Mittel- und Osteuropas seit Beginn der dritten Demokratisierungswelle ab den 1970er Jahren.
Diese Arbeit knüpft hier an und befasst sich mit der nationalen Identität als einem Teilas-pekt der Mikroebene und deren Auswirkungen auf den Prozess der demokratischen Konsolidierung in Mittel- und Osteuropa. Ausserdem wird weitergehend speziell auf die Besonderheiten der nationalen Identität in Russland eingegangen. Dabei sucht die Arbeit auf Grundlage der Artikel von Gaber (2006) und Brudny/Finkel (2011) folgende zwei Leitfragen zu beantworten:
1. Unterstützt die nationale Identität die Festigung der Demokratien in Mittel- und Osteuropa?
2. Welche Besonderheiten stellen sich in Russland in Bezug auf die nationale Identität und Demokratisierung ein?
Nach diesen Leitfragen ist die vorliegende Arbeit auch gegliedert.
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