Wissenschaftliche Ausarbeitung zur eigenen Lektüreautobiografie
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Sprache:Deutsch
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
279 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640635207
Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt an berufsbildenden Schulen habe ich die Vorlesung "Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung", sowie das begleitende Tutorium besucht. Beide Veranstaltungen beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden.
Im Hinblick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrer, ist es von grosser Bedeutung mich mit meiner eigenen Lesegeschichte auseinander zu setzen. Es ermöglicht mir ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Weichen für eine erfolgreiche Lesekarriere gestellt werden müssen. Mit dem Wissen über die Abläufe der Lesesozialisation, wird es mir im Berufsleben möglich sein, mich besser in meine Schüler hineinzuversetzen, um sie entsprechend fördern zu können.
In der folgenden wissenschaftlichen Ausarbeitung beschäftige ich mich mit dem Verlauf meiner persönlichen Lesesozialisation. Obwohl es sich um meine eigene Leseautobiografie handelt, werde ich die Analyse in der 3. Person schreiben. Ich glaube so eine grössere Distanz zu meiner eigenen Lesegeschichte schaffen zu können.
In meiner Arbeit werde ich mich vorrangig auf die Studien von Werner Graf und Bettina Hurrelmann et al. beziehen. Dabei gehe ich davon aus, dass Torben nach Werner Grafs Studie der Kategorie der "Nicht- bzw. Wenigleser" zuzuordnen ist. Desweiteren ordne ich ihn nach Bettina Hurrelmann et al. als "unerwarteten Wenig-Leser" ein. Diese These soll in der folgenden Arbeit anhand der oben angeführten Theorien überprüft werden.
Zunächst möchte ich die beiden verwendeten Studien vorstellen. Daraufhin werde ich den familiären Hintergrund genauer betrachten und die Familie sozialogisch einordnen. Im Anschluss werde ich die Lektüreautobiografie Torbens analysieren. Seine Lesegeschichte werde ich dabei in vier Abschnitte unterteilen, beginnend mit der Vorschulzeit und endend mit seinem heutigen Leseverhalten.
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