Die Erzählkonzeption in 'Die Vermessung der Welt' von Daniel Kehlmann Die Verflechtung der Hauptfiguren Gauß und Humboldt
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
256 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656404316
Die beschriebene Szene meint den Besuch Carl Friedrich Gauss' bei Alexander von Humboldt in Berlin anlässlich des deutschen Naturforscherkongresses, wie Daniel Kehlmann es sich vorstellt.
Der Naturforscherkongress schafft den Rahmen, der beide Figuren im Roman verbindet.
Auf welche Weise sich die Verquickungen des Romans sich ausserdem darstellen, soll in der vorliegenden Arbeit behandelt werden. Sie ist in die zwei Hauptteile Form und Inhalt untergliedert, die wiederum aus einzelnen Abschnitten bestehen. Dies soll die Möglichkeit geben zunächst die Struktur im Groben kennenzulernen, um sich dann der inhaltlichen Ebene zu widmen. Wie Verwobenheit der beiden Protagonisten wird in allen Abschnitten herausgestellt werden können.
Wenn nur von "Humboldt" die Rede ist, meint dies stets Alexander von Humboldt. Sollte sein Bruder Wilhelm gemeint sein, ist dies schriftlich eindeutig kenntlich gemacht. Bei "Gauss" verhält es sich ebenso. Hier ist Carl Friedrich Gauss gemeint. Sollte sein Sohn gemeint sein, so wird dieser, wie im Buch, Eugen genannt.
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