Game-Based-Learning Im Kontext zu einer Studie zur Nutzung von Computern durch Kinder
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.07.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
714 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656454526
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Game-Based-Learning, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Alltagswissen wird häufig davon ausgegangen, dass Kinder sich vor allem zu Hause am meisten mit dem Computer bzw. im Besonderen mit Computerspielen beschäftigen würden.
Nun haben mittlerweile seit einigen Jahren auch vermehrt Computer ihren Weg in die Schulen und Klassenzimmer gefunden. Dabei stellt sich nun die Frage, was Kinder in der Schule am Computer lernen können und ob dies negative oder positive Konsequenzen beim Lernen mit sich bringt. Hierbei gibt es zwei entgegengesetzte Positionen, zum einen wird das Lernen am Computer als das Lernen aus zweiter Hand bezeichnet, welches in der Schule eingeschränkt werden müsste und zum Anderen wird dagegen das Lernen am Computer befürwortet, weil die Kinder neben Lesen, Schreiben und Rechnen, noch lernen wie man mit einem Computer umgeht und sich so moderne Methodenkompetenzen erschliessen (vgl. DEHN, o.S.).
Heutzutage wird das Lernen am Computer sogar neben der Schule auch schon in Kindertagesstätten eingesetzt, wenngleich dies auch eher in sehr zurückhaltender Weise geschieht.
Wenn man im allgemeinen Sinne, den Begriff der technisch vermittelten Lehr- und Lernprozesse sehr breit fassen würde, so könnte man feststellen dass schon im klassischen Altertum gewisse Techniken zum Lernen benutzt wurden, um Wissen zu erwerben. Der Wissenserwerb durch verschiedene Techniken ist also keine Erfindung unserer Zeit, sondern hat seinen Ursprung schon mindestens in der Antike (vgl. VOGEL, S. 17).
Doch wie effektiv ist das Lernen durch Lernspiele am Computer und wird es von unserer heutigen Gesellschaft überhaupt anerkannt, oder würden Eltern lieber den klassischen Unterricht für ihr Kind bevorzugen? Diese Fragen sind die Leitfragen der vorliegenden Hausarbeit.
Nun haben mittlerweile seit einigen Jahren auch vermehrt Computer ihren Weg in die Schulen und Klassenzimmer gefunden. Dabei stellt sich nun die Frage, was Kinder in der Schule am Computer lernen können und ob dies negative oder positive Konsequenzen beim Lernen mit sich bringt. Hierbei gibt es zwei entgegengesetzte Positionen, zum einen wird das Lernen am Computer als das Lernen aus zweiter Hand bezeichnet, welches in der Schule eingeschränkt werden müsste und zum Anderen wird dagegen das Lernen am Computer befürwortet, weil die Kinder neben Lesen, Schreiben und Rechnen, noch lernen wie man mit einem Computer umgeht und sich so moderne Methodenkompetenzen erschliessen (vgl. DEHN, o.S.).
Heutzutage wird das Lernen am Computer sogar neben der Schule auch schon in Kindertagesstätten eingesetzt, wenngleich dies auch eher in sehr zurückhaltender Weise geschieht.
Wenn man im allgemeinen Sinne, den Begriff der technisch vermittelten Lehr- und Lernprozesse sehr breit fassen würde, so könnte man feststellen dass schon im klassischen Altertum gewisse Techniken zum Lernen benutzt wurden, um Wissen zu erwerben. Der Wissenserwerb durch verschiedene Techniken ist also keine Erfindung unserer Zeit, sondern hat seinen Ursprung schon mindestens in der Antike (vgl. VOGEL, S. 17).
Doch wie effektiv ist das Lernen durch Lernspiele am Computer und wird es von unserer heutigen Gesellschaft überhaupt anerkannt, oder würden Eltern lieber den klassischen Unterricht für ihr Kind bevorzugen? Diese Fragen sind die Leitfragen der vorliegenden Hausarbeit.
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