Die Rolle Deutschlands bei der Entstehung des neuen Fiskalregimes der Europäischen Union Eine Analyse anhand hegemonialer Ansätze der Regimetheorie
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.03.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
3007 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656380337
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Fiskalpolitik/Governance von Finanzmärkten , Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit dreht sich um die Massnahmen der Europäischen Union zur Bekämpfung der Euro-Schuldenkrise, konkret um die Kreditschirme EFSF und ESM, und um den Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung (Fiskalvertrag). Ich postuliere in meiner Arbeit, dass die Massnahmen die wichtigsten Elemente eines neuen Fiskalregimes in der Europäischen Union darstellen. Ziel der Arbeit ist die Analyse der Rolle des Bundesrepublik in Bezug auf die Herausbildung dieses Regimes.
Deutschland wurde im Verlauf der Bekämpfung der Euro-Krise häufig eine dominante, wenn nicht gar hegemoniale Stellung innerhalb der Europäischen Union zugeschrieben. Es stellt sich daher die Frage, ob, und wenn ja wie, Deutschland seine dominante Stellung nutzte, um die Struktur des neuen Fiskalregimes zu prägen.
In der politikwissenschaftlichen Theorie sind es vor allem hegemoniale Ansätze der Regimetheorie, die sich mit dem Zusammenhang von Hegemonie und der Herausbildung internationaler Kooperationen beschäftigen. In der Theorie entstehen hegemoniale Regime in erster Linie aufgrund der Interessen eines oder weniger Regimeteilnehmer. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass man bei dem neuen Fiskalregime der Europäischen Union durchaus von einem hegemonialen Regime sprechen kann.
Deutschland wurde im Verlauf der Bekämpfung der Euro-Krise häufig eine dominante, wenn nicht gar hegemoniale Stellung innerhalb der Europäischen Union zugeschrieben. Es stellt sich daher die Frage, ob, und wenn ja wie, Deutschland seine dominante Stellung nutzte, um die Struktur des neuen Fiskalregimes zu prägen.
In der politikwissenschaftlichen Theorie sind es vor allem hegemoniale Ansätze der Regimetheorie, die sich mit dem Zusammenhang von Hegemonie und der Herausbildung internationaler Kooperationen beschäftigen. In der Theorie entstehen hegemoniale Regime in erster Linie aufgrund der Interessen eines oder weniger Regimeteilnehmer. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass man bei dem neuen Fiskalregime der Europäischen Union durchaus von einem hegemonialen Regime sprechen kann.
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