Ansätze für die Ursachen von Essstörungen bei Mädchen und Frauen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
198 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656148388
Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf das Thema "Schlankheitswahn" im Zusammenhang mit der Krankheit "Essstörung." Dabei wird der Frage nachge-gangen, ab welchem Stadium die Medizin von einem pathologisch auffälligen, gestörten Essverhalten spricht. In der Folge wird die Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Disorder bei Mädchen und Frauen dargelegt, wobei die Krankheit Adipositas (Fettleibigkeit) aussen vorgelassen wird. Dies auch aus den Erwägungen heraus, dass "dicke Menschen ja eigentlich selbst die Schuld an ihrer Misere [tragen] - so die Meinung nicht nur in der breiteren Bevölkerung, sondern auch innerhalb der medizinischen Zunft. So wird diese Art von Essstörung in Forschung und Fachliteratur stark vernachlässigt." Im weiteren Verlauf der Untersuchung werden mögliche, unterschiedliche Erklärungsansätze angerissen. Als erstes wird zunächst auf die psychoanalytischen Ansätze eingegangen, um sich anschliessend auf die familiendynamischen Ansätze zu konzentrieren. Des Weiteren werden der feministische Ansatz und der identitätstheoretische Ansatz herausgearbeitet. Im Anschluss wird in groben Zügen auf einige Präventionsformen eingegangen, die den Ausbruch der Krankheit möglicherweise verhindern könnten. Zuletzt beendet eine Schlussbetrachtung die vorliegende Arbeit.
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