Antikenrezeption vor dem Hintergrund des Medienwechsels im 15. Jahrhundert
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.06.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
507 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656450528
Der Wandel der Schriftkultur in der Renaissance führte zu einer Verbreitung, Bewahrung und teilweise auch Wiederentdeckung antiker Literatur, die ohne den Buchdruck nicht möglich gewesen wäre.
Diese Untersuchungen führt Kempf exemplarisch an der Literatur des antiken Autors Plinius dem Jüngeren durch, dessen "Epistulae" vor dem Hintergrund des Medienwechsels im 15. und frühen 16. Jahrhundert zum ersten Mal einem grösseren Publikum in seiner Gesamtheit bekannt wurde, da der Buchdruck eine weite Verbreitung des kompletten Werks in Europa erlaubte. Zu dieser Verbreitung von antiker Literatur trug vor allem auch die 1508 von Aldus Manutius gedruckte Ausgabe der "Epistulae" bei, die in mehreren Auflagen bis weit in das 16. Jahrhundert hinein nachgedruckt wurde.
Charlotte Kempf studierte an der Johannes Gutenberg- Universität in Mainz Buchwissenschaft und Lateinische Philologie, seit 2011 widmet sie sich ihrem Masterstudium in Mittelalter- und Renaissancestudien an der Albert- Ludwigs- Universität Freiburg.
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