Analyse des Abschnitts IX in David Humes "Untersuchung über die Prinzipien der Moral".
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.02.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656378129
Humes Argumentation besteht aus der Beobachtung von "menschliche[m] Handeln oder Verhalten"3 "im täglichen Leben"4. Hierzu gibt der Empirist Beispiele für Alltagssituationen menschlichen Zusammenlebens, die durch ihre Selbstverständlichkeit eine Aussage über die grundlegenden Prinzipien moralischen Handelns treffen sollen.
Im Vergleich zu anderen Aufklärern Grossbritanniens wie beispielsweise Hutcheson und Shaftesbury, spricht David Hume dem Gefühl eine besonders grosse Bedeutung für das moralische Handeln zu. Seine Gefühlsethik beinhaltet die These, dass nicht der Verstand, sondern das Gefühl der Ursprung menschlicher Verhaltensweisen ist.
Weiterhin geht er davon aus, dass der Mensch neben egoistischen Gefühlen auch ein altruistisches Gefühl - das Gefühl der Menschlichkeit - besitzt. Die Menschlichkeit hat nach Hume eine grössere Bedeutung als die Selbstliebe.
Mit diesen Hauptthesen distanziert sich David Hume bewusst vom Rationalismus und vom ethischen Egoismus.
Das Gefühl der Menschlichkeit, so Hume, ist in jedem Menschen verankert. Doch wie äussert es sich? Wie ist zu beweisen, dass solch ein allgemeines Gefühl tatsächlich existiert?
Im Folgenden wird Humes Untersuchung der Menschenliebe thematisiert und die Allgemeingültigkeit seiner Thesen diskutiert.
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