Konstruktion von Männlichkeit nach Bourdieu und Connell Männliche Herrschaft und hegemoniale Männlichkeit. Ein Vergleich.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.12.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
326 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656089643
Wir befinden uns in einer männerdominierenden Gesellschaft in der der Mann durch die gesellschaftlichen und geschlechtsspezifischen Strukturen, die er konstruiert hat, bevorteilt ist. Das zeigt sich explizit, wenn wir den Blick in ökonomische, politische und sexuelle Spielfelder richten. Vorteile für den Mann bedeuten Nachteile für die Frau: Ungleichheiten die seit Jahrhunderten existieren, denn "es sind Männer, die den Staat, die Grossunternehmen und die Mittel der Gewaltausübung kontrollieren." (Connell, 1999, S.13).
Viele WissenschaftlerInnen haben sich überwiegend mit "Frauenthemen" auseinander gesetzt. Betrachten wir die "Frauenthemen" sehen wir ebenfalls "Männerthemen". Das Geschlecht, explizit das männliche als soziale und gesellschaftliche Konstruktion, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit, weil konstatiert wird, dass das Geschlecht eine zentrale Dimension von sozialen Disparitäten ist (vgl. Meuser, 1998, S.105). Die Disparität der Gestalt des dichotomen Geschlechts besitzt einen Ursprung und gilt als erklärungsbedürftig, weil die Ungleichbehandlung dessen ungeklärt ist. Diese Arbeit bezieht sich insbesondere auf die Konzepte der männlichen Herrschaft von Pierre Bourdieu und der hegemonialen Männlichkeit von Robert W. Connell. Der Hintergrund des hier dargelegten Vergleichs richtet sich an die Annahme einer Verbindung der theoretischen Sichtweisen.[...]
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