Überlegungen zur Schule als gesellschaftliche Institution im Kontext Berger/Luckmanns und Meads
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656488576
Institutionen, die mit unterschiedlichen Aufgaben versehen sind. So existieren u.a. Ämter und
Behörden, die bürokratische Aufgaben erfüllen oder Krankenhäuser, die für die Gesundheit
und Pflege zuständig sind. In den unterschiedlichen Institutionen wird auf verschiedene Weise
kommuniziert und sie sind von bestimmten Rollenerwartungen geprägt. Somit sind alle
Institutionen auch Orte für Sozialisationsprozesse im Allgemeinen. Die Schule als Institution
besitzt einen pädagogischen Auftrag, der geplant und organisiert Sozialisation im Bildungsund
Erziehungssystem betreibt.
In der folgenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Institution Schule auf die
Gesellschaft und insbesondere auf die Kinder und Jugendlichen, die die Institution besuchen,
bei der Herausbildung von Identität Einfluss nimmt.
Im Kontext der Arbeit werden die Autoren Mead und Berger/Luckmann herangezogen, um
der im Vorfeld gestellten Frage nachzugehen. Hierzu wird im ersten Teil auf den
Symbolischen Interaktionismus und die Primäre Sozialisation eingegangen, um im
Nachfolgenden die Entwicklung von Identität näher zu erläutern. Im weiteren Verlauf der
Arbeit findet der Begriff der Institution generell und in Hinblick auf die Schule im
Besonderen eine nähere Betrachtung. Abschliessend wird auf der Grundlage der thematisch
behandelten Aspekte die Rolle der Schule bei der Herausbildung der Identität
gesellschaftsfähiger junger Menschen diskutiert. Ein Fazit rundet die Arbeit ab.
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