Die Entwicklung der Doppelnamigkeit im mittelalterlichen Regensburg
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
192 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638862790
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Regensburg (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das heute selbstverständliche System der Doppelnamigkeit ist nur in seiner Geschichtlichkeit zu begreifen. Die Herausbildung der Familiennamen ist ein soziologisch und sprachwissenschaftlich komplexer Prozess, dessen Ursachen und Verlauf in dieser Arbeit erörtert werden sollen. Zugleich soll auf der synchronen Ebene die Semantik und Typologie ausgewählter Belege schlaglichtartig beleuchtet werden. Als Materialgrundlage wähle ich die drei, von Josef Widemann edierten Urkundenbücher der Stadt Regensburg, die den Zeitraum von ca. 760-1378 umfassen und sich auf Grund ihres umfangreichen Korpus an Urkunden als Quellen anbieten. Regensburg hatte bei dem Wandel der Personennamengebung eine Vorreiterrolle inne, da sich hier die onomastischen Umwälzungen verdichteten und in das deutsche Sprachgebiet ausstrahlen konnten. Über das Nameninventar liegen einige Monographien und Aufsätze vor. Besonders hervorzuheben ist die ausführliche linguistische Analyse von Volker Kohlheim, der die Struktur der Regensburger Rufnamen des 13. und 14. Jhdts. akribisch untersucht hat.
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