Schallmayers "Generative Ethik" Eine Erörterung zur Provenienz des Eugenischen Gedankengutes unter besonderer Betrachtung des Kantischen Würdebegriffes
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.07.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
357 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640663378
Der zweite Punkt stellt eine Auseinandersetzung mit dem Text von Wilhelm Schallmayer "Generative Ethik" dar, in welcher die wichtigsten Thesen des Autors wiedergegeben werden und damit vertiefende Einblicke in die eugenische Lehre erfolgen sollen. Daraufhin steht die Aufgabe, den Text kritisch auf seine Ziele zu hinterfragen. Durch welche Mittel gedenkt Schallmayer sein eugenisches Konzept zu verwirklichen? Unter Zuhilfenahme welcher Argumente begründet er seine Ausführungen?
Basierend auf den Thesen und Ansichten Schallmayers, versucht die Abhandlung im letzten Teil, unter Betrachtung des Kantschen Moral- und Würdeverständnisses die Kontroverse zwischen der Eugenik des beginnenden 20. Jahrhunderts und des aufgeklärten, humanistischen Würdebegriffes näher zu reflektieren. Hier stellt sich die Frage nach dem Gegensatz zwischen kantischer Würdehypothese und der von Schallmayer postulierten Ethik. In welchem Ausmass bestehen hier Unterschiede oder können Parallelen festgestellt werden?
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