Social Software als Teil von Blended Learning in einem Unternehmen Konzept für die Förderung von Veränderungskompetenz von Führungskräften durch Wiki und Co.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
741 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656146537
Bei den hierfür benötigten innerbetrieblichen Veränderungen kommt den Führungskräften eine besondere und wichtige Bedeutung zu: sie sollen die geplanten und beschlossenen Veränderungen umsetzen und vorantreiben. Insbesondere für die Führungskraft im mittleren Management ist das Vorantreiben von Veränderungsprozessen nicht trivial. Schliesslich ist die Person zeitgleich "Veränderte" und als "Veränderin" für ihre Mitarbeiter verantwortlich. Vom Topmanagement
wird Veränderungskompetenz gefordert, die die Führungskraft normalerweise innerhalb traditionell vorherrschenden Führungskräfteaus- und -weiterbildungen nicht gelernt hat. Sie braucht neues Wissen und Können, die ihr helfen, die Veränderungen erfolgreich zu begleiten und die Bestandteile einer betrieblichen Weiterbildung im Sinne von berufsbegleitendem Lernen sein sollten. Wie kann in diesem Rahmen die geforderte Veränderungskompetenz
gefördert werden?
Die Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation von Betrieblicher Weiterbildung ist ein typisches Aufgabengebiet für einen Bildungswissenschaftler (vgl. FernUniversität in Hagen, 2008). Daher soll in dieser Hausarbeit ein Konzept erstellt werden, wie innerhalb betrieblicher Weiterbildung und unter Berücksichtigung von Social Software in Verbindung mit klassischen Lehr-Lern-Umfeldern (also im Rahmen von Blended Learning) Veränderungskompetenz von Führungskräften gefördert werden kann.
Im Rahmen der Konzept-Gestaltung (Kapitel 2, S. 3ff.) werden zunächst die für die Konzeption grundlegenden Begriffe, Theorien und Modelle beschrieben (S. 3ff.) bevor Anregungen zur Lernzielfindung (S. 8f.) und zum Durchführungsprozess (S.10ff.) skizziert werden. Welche Rahmenbedingungen und Hindernisse bei der Umsetzung beachtet werden sollten wird in Kapitel 3 (s. 13ff.) beleuchtet, ebenso wie die Erfolgsfaktoren in Kapitel 4 (S. 15). Möglichkeiten der Qualitätssicherung werden in Kapitel 5 (S. 16) aufgezeigt, bevor ein Fazit in Kapitel 6 (S. 17) diese Arbeit abschliesst.
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