Rezension
»Der Sammelband stellt [...] einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Forschungsdiskussion um die Institution Theater in Deutschland dar.« ("Mara Ruth Käser, Forum Modernes Theater, 28 (2017)")
»[Der Band] ist kein einheitlich praktisches Lehrbuch, und genau darin liegt die Stärke, ja Sprengkraft des Bandes, er wird einer Vielzahl von aktuellen Denkansätzen gerecht, argumentiert nicht reduktionistisch oder tabuisierend – vielmehr mutig und mit offenem Blick für die Notwendigkeit von Neubedenken, anders Planen, Tranformation.« ("gift, 2 (20214)")
Besprochen in:Kulturforum der Sozialdemokratie, Newsletter 153 (2013)Kultur. Politik. Diskurs, 14 (2013)Theater der Zeit, 2 (2014), Theresa SchützDas Orchester, 2 (2014), Gerald MertensKulturmanagement Network, 7 (2014), Leonie Krutzinna
»Erhellend.« ("Kristof Warda, Schleswig-Holstein, 2 (2014)")
»Für Neueinsteiger in das Feld kulturpolitischer Dilemmata ist der Band [...] ideal. Zeigt er neben der detailreichen Status-quo-Beschreibung vor allem, woran der Diskurs krankt: an Dualismenanfälligkeit.« ("Theresa Schütz, Theater der Zeit, 2 (2014)")
Portrait
Wolfgang Schneider (Prof. Dr.) ist Vorsitzender des Fonds Darstellende Künste e.V., persönliches Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied des Bundesvorstandes des Kulturforums der Sozialdemokratie sowie des Vorstandes der Initiative für die Archive des Freien Theaters e.V., Ehrenmitglied der ASSITEJ Deutschland und der Schweiz sowie Ehrenpräsident der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche. Er war Gründungsdirektor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls »Cultural Policy for the Arts in Development«. Er war der erste Leiter des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender des Theaterbeirates Niedersachsen, Mitglied des Beirates Tanz und Theater des Goethe-Instituts und als Sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland« des Deutschen Bundestages Berichterstatter. 2018 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.