Lyrik und Prosa vom Großvater und Enkel Gedichtband von Martin & Andreas Jesch
1-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 9.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.09.2013
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
88 (Printausgabe)
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783848268313
Zu diesem Buch:
Gedichte und anderes, vom Grossvater und Enkel, in einem Lyrikband zu veröffentlichen, was für eine grossartige Idee!
Bei den Vorbereitungen zu dieser Veröffentlichung, ist mir aufgefallen, dass es in den einschlägigen Publikationen keine derartige Zusammenstellung gibt, zumindest habe ich keine gefunden.
Gedichte, in einem Zeitraum von 100 Jahren erdacht und zu Papier gebracht.
Ich finde es erstaunlich, wie sich die Gedanken von damals bis ins Heute gleichen.
Bei der Schreibart der Gedichte meines Grossvaters wird sehr schnell klar, dass er ein sehr gläubiger Mensch war und einen teilweise philosophischen Blick auf seine Umwelt hatte. Er war bestimmt ein Freund des Lebens, mit all seinen freudigen, traurigen und ereignisreichen Facetten.
In meinen Zeilen der Lyrik spiegelt sich sehr das Menschenpaar mit all seinen Wünschen, Verletzbarkeiten und Vorstellungen wider.
Es gilt die Fragen des Daseins nicht zu beantworten, es gilt sie einfach nur zu stellen.
Lyrik dient mir als Argumentationshilfe für meine Gedanken oder sollte man sagen: "Leichte Philosophen- Prosa!?"
Lesen Sie selbst und finden Sie Ihre Berührungspunkte.
Andreas Jesch
Gedichte und anderes, vom Grossvater und Enkel, in einem Lyrikband zu veröffentlichen, was für eine grossartige Idee!
Bei den Vorbereitungen zu dieser Veröffentlichung, ist mir aufgefallen, dass es in den einschlägigen Publikationen keine derartige Zusammenstellung gibt, zumindest habe ich keine gefunden.
Gedichte, in einem Zeitraum von 100 Jahren erdacht und zu Papier gebracht.
Ich finde es erstaunlich, wie sich die Gedanken von damals bis ins Heute gleichen.
Bei der Schreibart der Gedichte meines Grossvaters wird sehr schnell klar, dass er ein sehr gläubiger Mensch war und einen teilweise philosophischen Blick auf seine Umwelt hatte. Er war bestimmt ein Freund des Lebens, mit all seinen freudigen, traurigen und ereignisreichen Facetten.
In meinen Zeilen der Lyrik spiegelt sich sehr das Menschenpaar mit all seinen Wünschen, Verletzbarkeiten und Vorstellungen wider.
Es gilt die Fragen des Daseins nicht zu beantworten, es gilt sie einfach nur zu stellen.
Lyrik dient mir als Argumentationshilfe für meine Gedanken oder sollte man sagen: "Leichte Philosophen- Prosa!?"
Lesen Sie selbst und finden Sie Ihre Berührungspunkte.
Andreas Jesch