Gut und Böse im 1. Stück von Kants 'Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft' unter besonderer Berücksichtigung von Kants Bibelinterpretation
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638024167
Mit eben jener Problematik beschäftigt sich die vorliegende Arbeit: Ist eher die erste oder die zweite Interpretation des Busch-Zitats auf die Anthropologie anwendbar? Hierzu herrschen unterschiedliche Anschauungen vor, die wir in dieser Arbeit anhand der biblischen Erzählung vom sogenannten Sündenfall und dem ersten Stück aus Immanuel Kants 1793 erschienener Schrift "Die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft" darlegen wollen. Um obiger Frage nachzugehen, ist gleich zu Beginn eine kurze inhaltliche Darstellung der erwähnten Bibelstelle unerlässlich: Hier wird, identisch mit der ersten Deutung der Verse Wilhelm Buschs, von einem Zustand des Menschen ausgegangen, der von Natur aus gut ist. Deshalb müssen wir unser Interesse auch auf die Hermeneutik des Sündenfalls stützen: Erwartungen des Lesers an die Religion sowie die Deutung jener Bibelstelle sollen hier insbesondere eine Rolle spielen. Denn erst, wenn diese erläutert wurden, können Vergleiche zu der Bibelinterpretation Kants angestellt und seine Gedankengänge dazu ausgeführt werden.
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