Der SPD-Wahlkampf 1998: Personalisierung des Wahlkampfes 1998 auf die Person Gerhard Schröder
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
181 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640914012
Der Forschungsstand zur Personalisierungsthese ist in den letzten 20 Jahren stark angewachsen und diese wird immer stärker thematisiert und wissenschaftlich untersucht. Vor allem, da die Personalisierung bzw. die 'Amerikanisierung' deutscher Wahlkämpfe immer mehr an Bedeutung gewonnen haben. Empirische Untersuchungen, ob der Spitzenkandidat einer Partei die Wahlentscheidung wirklich in so starkem Ausmass beeinflusst wie es scheint, gibt es allerdings noch nicht sehr viele.
Aufgrund der Personalisierungsthese und ihrer grossen Bedeutung für die Politik und die Wahlkampfführung möchte ich in dieser Hausarbeit untersuchen, welche Faktoren die Wähler in ihrer Entscheidung bei den Bundestagswahlen 1998 wirklich beeinflusst haben. Des Weiteren auch, ob die Professionalisierung der SPD-Wahlkampagne, nach amerikanischem Vorbild, mit der Herausstellung des Kanzlerkandidaten als wichtigstem Punkt, den Wahlsieg der SPD entscheidend mitbestimmt hat. Ausserdem beschäftige ich mich damit, ob die Personalisierung der Wahlkämpfe ein neues Phänomen im Zuge des Medienzeitalters und der zunehmenden 'Amerikanisierung' der Wahlkämpfe ist, oder schon länger existiert und nur mehr beachtet und untersucht wird.
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