Das gérondif ist eine häufig gebrauchte Struktur im Französischen. Doch wie lässt sich ein derartiges grammatisches Phänomen in die deutsche Sprache übersetzen, welches kein Äquivalent aufweist? Anhand einer qualitativen Untersuchung auf Grundlage eines literarischen Werkes und seiner Übersetzung soll dieser Frage nachgegangen werden.
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