Produktbild: Sterbenszeit

Sterbenszeit Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2014

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

12/18.7 cm

Gewicht

283 g

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30084-1

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Einer der spannendsten deutschen Krimiautoren hat sich neu erfunden.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2014

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (B/H)

12/18.7 cm

Gewicht

283 g

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30084-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Jennifer

    5/5

    13.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Sehr spannender Krimiroman, der bis zum Schluss spannend bleibt. Man muss jedoch konsequent bei dem Buch bleiben, da zur Mitte des Buches einige mehr Personen auftreten, was etwas verwirrend werden kann. Ich kann den Krimi auf jeden Fall weiterempfehlen. Man möchte unbedingt erfahren, was sich hinter den Morden für Motive verbergen.

  • Nane Bouquineur

    5/5

    19.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Der Titel des Romans ist hier Programm

    Der Titel des Romans ist hier Programm. Man könnte fast denken, dass ein Serienmörder sein Unwesen in diesem Krimi treibt. Aber nein – die Geschichte ist viel tiefgründiger und reicht bis in die dunkelsten Stunden der deutschen Geschichte zurück. Sie beruht auf eine wahre Begebenheit. Der Roman wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Der eine spielt in der Gegenwart und der andere in der Vergangenheit. In der Gegenwart begleiten wir das Ermittler-Team der Abteilung SB bei ihrer Arbeit und bekommen kurze Einblicke in ihr Privatleben. Das Team besteht aus Hauptkommissar Lorenz Rasper, Ricarda Zöller, Bruno Gerber, Leah Gabriely und Daniel Goldstein. Sie kümmern sich um “kalte Fälle”, die noch nicht verjährt sind, aber als unlösbar eingestuft wurden. Alle Teammitglieder sind bemerkenswerte Persönlichkeiten, wirken sehr authentisch und sind einfach sympathisch. In der “Damals”-Perspektive begegnen wir einem unbekannten Ich-Erzähler. Wir begleiten ihn auf seiner Reise und tauchen so tief in die bedrückende Vergangenheit, dass es beinahe physische Schmerzen verursacht. Seine Erlebnisse sind so realistisch dargestellt, dass man denkt, man wäre selbst dabei. Die Identität des Erzählers bleibt lange Zeit ungeklärt und gibt der Geschichte einen Hauch Mystery. Durch die Perspektivenwechsel zögert der Autor die spannungsgeladene Handlung, die an dramatischen Höhepunkten nicht spart, kompromisslos hinaus. Man fiebert regelrecht mit und man kann vor lauter Neugier nicht aufhören zu lesen. Dieser Krimi ist eine gelungene Mischung aus Spannung, Tiefgang und einer Prise Humor. Fazit: Ein grandioser Auftakt einer neuen und vielversprechenden Krimi-Reihe mit einem fantastischen Ermittler-Team. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

  • roter*rabe

    5/5

    10.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    eindrücklicher Krimi mit geschichtlichem Hintergrund - ein Muss!

    „Sterbenszeit“ beginnt mit einer kurzen Szene von „Damals“. „Damals“, das ist der 10. April. Wir kennen als Leser nicht das Jahr. Da ist nur der Erzähler, der gemeinsam mit anderen marschiert, ein Lied von einem Moorsoldaten wird gesungen. Kriminalhauptkommissarin Ricarda Zöller aus Mainz wird zu einem Tatort gerufen. Opfer ist die nur wenige Tage alte Mia Oloniak. Der Täter hat dem Baby in den Kopf geschossen. Ricarda geht der Fall an die Nieren, sie und ihr Team ermitteln unter Hochdruck und so kommen sie einem weiteren Verbrechen auf die Spur, das eineinhalb Jahre zuvor in Heidelberg verübt wurde. Ein Mann wurde damals mit der gleichen Waffe getötet wie die kleine Mia. Der Verdächtige wurde jedoch aus Beweismangel freigesprochen. Ricarda Zöllers Ermittlungen sind in eine Sackgasse geraten und so bittet sie Lorenz Rasper um Hilfe. Lorenz Rasper ist Ermittler beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Seine neu gegründete Abteilung soll sich um bundesweite Serienstraftaten kümmern. Das Fortbestehen des Teams steht allerdings momentan auf wackligen Füßen und so kommt Ricarda Zöller mit ihrem Anliegen gerade recht. Kurz nachdem Ricarda und Lorenz die Ermittlungen aufgenommen haben, wird auch Monika, die Mutter des toten Babys, erschossen. Für die Ermittler stellen sich viele Fragen, doch sie finden keine Antworten. Statt dessen stoßen sie auf weitere Opfer in der Familie von Monika Oloniak. Doch der Mörder ist noch nicht am Ende angelangt.. weitere Menschen sollen sterben.. Wird es ihm gelingen? Oder können die Ermittler ihn rechtzeitig stoppen? Das Buch ist in zwei Erzählstränge unterteilt. Zum einen ist da die Ermittlung der Kommissare, die versuchen, die Morde aufzuklären. Zum anderen der geheimnisvolle Erzähler, der über seine Erlebnisse von damals berichtet. Durch die „Damals“-Szenen ist der Leser den Ermittlern immer einen kleinen Schritt voraus, was aber den Spannungsgehalt des Buches nicht beeinträchtigt. Die handelnden Personen sind allesamt sehr sympathisch. Durch ihre Vergangenheit und ihre Gefühle, die im Buch sehr schön beschrieben werden, kann man sich gut in sie hineinversetzen und machen ihre Handlungen nachvollziehbar. Man spürt sehr deutlich, dass hier ein ganzes Team ermittelt und nicht nur einzelne Personen. Von jedem Mitglied hat man etwas aus dessen Leben erfahren, jede Person hat ihr eigenes Schicksal, das berührt. Und doch schafft Michael Kibler es, die Ermittlungen nicht zu kurz kommen zu lassen. Die Spannung des Buches baut sich immer mehr auf, die Handlungsfäden werden immer rascher zusammengeführt. Ich wurde sogar am Schluss des Buches, als ich dachte, ich wüsste jetzt alles, noch einmal überrascht. Es war bis zum Ende spannend, wenngleich es mich auch sehr nachdenklich und fassungslos zurückgelassen hat. „Sterbenszeit“ ist kein gewöhnlicher Krimi, den man liest und sich dann gleich dem nächsten zuwendet. Das Buch hat ein durchaus ernstes Thema als Hintergrund, das dem Leser mit einer guten Portion Einfühlungsvermögen näher gebracht wird. Und es zeigt auf eindrückliche Art, zu welchen Taten Menschen im Stande sind. Michael Kibler hat hier einen hervorragenden Auftakt für eine neue Serie um den BKA-Ermittler Lorenz Rasper geschaffen, den ich nur wärmstens empfehlen kann! Ein Krimi, der nachdenklich macht wie kein anderer..

  • Biest

    5/5

    10.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Blutiges Erbe

    „Wohin auch das Auge blicket. Moor und Heide nur ringsum. Vogelsang uns nicht erquicket, Eichen stehen kahl und krumm. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!“ Zum Inhalt: Ein kaum vier Tage altes Baby wird erschossen aufgefunden. Den Fall bekommt Ricarda Zöller von der SoKo Mainz zugeteilt, doch er scheint unlösbar. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass die Waffe schon einmal für einen Mord benutzt wurde, ein Jahr zuvor in Heidelberg. Ricarda kontaktiert Lorenz Rasper vom Bundeskriminalamt Wiesbaden und bittet ihn um Hilfe in dem Fall. Die Beamten ermitteln unter Hochdruck, aber die Beweisfindung gestaltet sich als äußerst schwierig. Nichts, außer der Tatwaffe deutet darauf hin, dass die Morde miteinander in Verbindung stehen. Lorenz und Ricarda werden zu einem weiteren Tatort gerufen. Es handelt sich bei der Toten um die Mutter des Babies, sie wurde ebenfalls ermordet. Kann das Team den Killer rechtzeitig stoppen, bevor er noch weitere Taten begeht? Meine Meinung: Michael Kibler ist hier ein absolut genialer Kriminalroman gelungen, der an Spannung kaum zu überbieten ist. Ungeahnte Wendungen, Irrungen und Wirrungen wo man hinblickt. Nichts scheint das zu sein, wofür man es hält. Die Charaktere sind hier sehr schön beschrieben, alle mit ihren Ecken und Kanten und jeder trägt sein Päckchen der Vergangenheit. Das Team der Ermittler harmoniert sehr gut miteinander. Ricarda, Lorenz, Bruno, Leah und Daniel, ich kann mich gar nicht so recht entscheiden wer mir am besten gefallen hat. Denn jeder war auf seine eigene Weise ein Sympathieträger. Auch die Vorgehensweise, die Ermittlungsarbeit und die Gedankengänge der Beamten sind schön dargestellt und absolut nachvollziehbar beschrieben. Dem Leser entgeht hier absolut nichts. Da aber der Leser ab und zu den Ermittlern um einen Schritt voraus ist, bleibt genug Raum um mit zu rätseln. Insgesamt gibt es in diesem Roman sehr viele Charaktere, die es erst einmal zu sortieren gilt. Wenn man aber dann im Lesefluss drin ist, gelingt dies ganz gut. Der Autor nimmt den Leser auch immer mal wieder mit in die Vergangenheit und führt ihm ungeschönt vor Augen, wie es den Menschen damals kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs in Gefangenschaft erging. Es wurden auch viele aktuelle Themen, wie z.B. Selbstjustiz und Nationalsozialismus verarbeitet, was mir sehr gut gefallen hat und zum Nachdenken anregt. Das Ende hält noch einmal einige Überraschungen für den Leser bereit. Absolute Spannung bis zum Schluss. Der Schreibstil ist flüssig, aber trotzdem musste ich das Buch etwas langsamer lesen, da mir sonst wichtige Details entgangen wären. Das Cover passt sehr gut zum Titel und zum Inhalt, die Farben harmonieren auch sehr schön miteinander. Fazit: Ein super spannender Kriminalroman mit ungeahnten Wendungen und unglaublichen Geheimnissen.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    03.05.2023

    eBook (ePUB)

    Spannede Krimistory

    Der Mord an einem Baby erschreckt die Ermittlerin Ricarda bis tief ins Mark. Auch die Mutter des toten Säuglings wird kurze Zeit später ermordet aufgefunden. Ricarda weiß nicht weiter und schaltet den Spezialermittler Lorenz und sein Team ein. Sie vermutet, dass viel mehr hinter diesen beiden Morden steckt. Das Team bringt Erstaunliches zu Tage. Es bleibt jedoch nicht bei den beiden Toten. Ein scheinbar unerschrockener Mörder macht Jagd auf den Stammbaum einer Familie. Er löscht jeden Ast nach dem anderen aus. Das Ermittlerteam ist in höchster Alarmbereitschaft, aber es stehen einfach zu viele Verdächtige auf der Liste. Michael Kibler erzählt von Familientragödien, die sich auch noch nach zahlreichen Jahren nicht verstecken lassen. Ein spannender Krimi mit einer wirklich erstklassigen Story, ausgewählten Charakteren und einem Mordmotiv, das Erinnerungen an unsere Vergangenheit weckt.

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