Rezension
Besprochen in:Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk,26.02.2015, Werner SchellDr. med.
»[Es] ist außerordentlich verdienstvoll, dass Ulrike Busch und Daphne Hahn als Herausgeberinnen mit dem vorliegenden Band [...] eine Lücke schließen.« ("Ines Thonke, pro familia magazin, 2 (2015)")
»Die Lektüre [hat sich] gelohnt, da einzelne Beiträge [...] dazu inspirieren, sich wesentlichen Fragen unsere Werte und Einstellungen betreffend wieder einmal in angemessener Tiefe und Konsequenz zuzuwenden und die Herausforderung der ihnen innewohnenden Spannungen und Ambivalenzen auszuhalten.« ("Anne Fischer, Zeitschrift für Sexualforschung, 28 (2015)")
»Der Band [ist] gründlich gearbeitet. Er bietet sich als Basis an, Schwangerschaftsabbruch in all seinen Dimensionen und fundiert sachlich zu behandeln.« ("Heinz-Jürgen Voß, Deutsches Ärzteblatt, 112/24 (2015)")
»Der vorliegende Band liefert durch neue Fragestellungen, Blickwinkel und Bestandsaufnahmen viele wichtige Erkenntnisse zur Rolle der gesellschaftlichen Debatte um die Abtreibung, nicht zuletzt für die Untersuchung von reproduktionsmedizinischen Diskursen um PID und PND. Der verlorenen Brisanz wird die soziale Relevanz – vor allem was die interdisziplinäre medizinische Forschung und Auseinandersetzung mit Abtreibung angeht – entgegengehalten.« ("Katharina Mahrt, Clio-online/H-Soz-u-Kult, 1 (2016)")
»Die Lektüre [ist] allen zu empfehlen, die sich umfassend über das Thema Schwangerschaftsabruch in Geschichte und Gegenwart informieren wollen.« ("Mona Grosche, junge Welt, 20.02.2015")
»Das Buch ist äußerst wichtig, weil die Themen beeindruckend analysiert und vorgetragen werden.« ("Monika Jarosch, aep informationen, 2 (2015)")
»Durch die interdisziplinäre Herangehensweise ist das Buch für ein breites Publikum, insbesondere in der Geschlechterforschung, aufschlussreich.
Portrait
Ulrike Busch (Prof. Dr. phil.) lehrt Familienplanung und Beratung an der Hochschule Merseburg..
Daphne Hahn (Prof. Dr.) lehrt Gesundheitswissenschaften und empirische Sozialforschung an der Hochschule Fulda.