Produktbild: Walter Kempowskis Tagebücher

Walter Kempowskis Tagebücher Selbstausdruck, Poetik, Werkstrategie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2014

Herausgeber

Philipp Böttcher + weitere

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

309

Maße (B/H)

15/23 cm

Gewicht

456 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86916-324-6

Beschreibung

Portrait

Philipp Böttcher, geb. 1986, studierte Germanistik, Geschichte und Pädagogik in Göttingen; seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie ebenda. Publikationen u. a. zu Thomas Kling und Peter Rühmkorf; derzeit arbeitet Philipp Böttcher an einer Studie zur Literatur des 19. Jahrhunderts..Kai Sina, geb. 1981, studierte Germanistik und Medienwissenschaft in Kiel; seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie in Göttingen; Kai Sina wurde mit einer Studie zu Walter Kempowski promoviert (»Sühnewerk und Opferleben. Kunstreligion bei Walter Kempowski «). Publikationen u. a. zur Geschichte des modernen Romans, zur deutschsprachigen Literatur nach 1945 und der Gegenwart; literaturkritische Beiträge für die FAZ.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2014

Herausgeber

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

309

Maße (B/H)

15/23 cm

Gewicht

456 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86916-324-6

Herstelleradresse

Ed. Text u.Kritik
Levelingstr. 6 A
81673 München
DE
info@etk-muenchen.de

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  • - Philipp Böttcher / Kai Sina: Walter Kempowskis Tagebuchwerk. Vorwort - Kai Sina: Vom Verlangen, mit Toten zu sprechen, oder: Vorschläge zum wissenschaftlichen Umgang mit Kempowskis Tagebüchern - Roland Berbig: "Ich bin nun 30". Walter Kempowskis Diarien 1959 - Volker Ladenthin: Gestalt und Gestaltung. Zu Walter Kempowskis Adaption der Gattung Tagebuch - Gerhard Kaiser: "Umgang mit Größen". Kempowskis Tagebücher als Medien der Autorinszenierung - Philipp Böttcher: "Sie werden mich wieder als Sammler bezeichnen". Werkstrategien in Walter Kempowskis Culpa. Notizen zum "Echolot" - Niels Penke: 'Den Tee aufgießen'. Ernst Jünger als diaristisches Vorbild Kempowskis- Daniel Randau: 'Jawohl, ich bin’s'. Autorinszenierungen in Hundstage und Sirius - Lutz Hagestedt: Als Oberhahn ging ich voran. Kempowskis Tagebuch als lyrischer Dorfroman - Anna-Marie Humbert / Kevin Kempke: Heimat und Neubeginn. Die Wiedervereinigung in Tagebüchern von Walter Kempowski und Günter Grass - Ole Petras: "Langhaarige unter sich?". Kempowski und die Popkultur (in den Tagebüchern 1956–1970) - Maren Horn: "Still kamen sie, und prachtvoll werden sie sich entfalten". Das Tagebuch-Universum Walter Kempowskis. Ein Berichtaus der Berliner Akademie der Künste- Wolfgang Struck: Walter Kempowskis Echolot. Textarchitekturen eines "kollektiven Tagebuchs"- Carla Damiano: Tagebuch performativ – oder: Nicht immer schweigen die Toten. Die öffentlichen Lesungen aus Walter KempowskisEcholot- Philipp Böttcher / Kai Sina: "Eine geschwätzige, allumfassende, mischmaschige Chronik". Einführende Überlegungen zu Walter Kempowskis Bloomsday ’97 – mit den begleitenden Tagebuchnotizen des Autors -Philipp Böttcher / Kai Sina: "… wenn ich aufwache – weiß ich dann noch, wer ich bin?" Peter Kurzeck in seinem letzten Gespräch über den Diaristen Walter Kempowski, den Verlust, das Erinnern – und über ungeschriebene Bücher - Tausende und "drei stimmen". Ein Gespräch mit Nico Bleutge über seine lyrische Anverwandlung des Echolot - "Er hat sich der Form angenähert". Ein Gespräch mit der Familie über den Tagebuchschreiber Walter Kempowski