TEXT+KRITIK Sonderband - Kriminalfallgeschichten
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TEXT+KRITIK
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.05.2014
Herausgeber
Alexander Kosenina + weitereVerlag
Edition text + kritikSeitenzahl
237 (Printausgabe)
Dateigröße
7667 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783869163444
Der 'Sonnenwirt' Christian Friedrich Schwan, die Bremerin Gesche Gottfried oder der 'Totmacher' Fritz Haarmann haben aufsehenerregende Morde verübt, die in Literatur und Film fortleben. Von den 'Histoires tragiques' des Barock bis zu sensationellen Gerichtsreportagen und 'Tatorten' unserer Zeit erfreut sich kaum ein Stoff grösserer Beliebtheit als authentische Verbrechensfälle. Mit tatsächlichen Schauplätzen des Schreckens können es erfundene Kriminalgeschichten jedenfalls kaum aufnehmen.
Exemplarische Analysen von Kriminalfallgeschcihten vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart widmen sich diesem fast naturgesetzlichen zusammenhang von Ereignis und Interesse. Auf welche Weise treten historischer Fall und seine künstlerische Darstellung in ein kreatives Spannungsverhältnis? Wie werden Details der 'wahren Geschichte' zugunsten einer besseren Wirkung verändert? Welche Anpassungen an epische, lyrische, dramatische oder filmische Genres sind erforderlich? Anhand solcher Fragen wird der Versuch unternommen, Kriminalfallgeschichten als ein bislang unterschätztes Genre zu erschliessen, in dem sich Kriminalpsychologie und Jurisprudenz mit Literatur verbinden.
Exemplarische Analysen von Kriminalfallgeschcihten vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart widmen sich diesem fast naturgesetzlichen zusammenhang von Ereignis und Interesse. Auf welche Weise treten historischer Fall und seine künstlerische Darstellung in ein kreatives Spannungsverhältnis? Wie werden Details der 'wahren Geschichte' zugunsten einer besseren Wirkung verändert? Welche Anpassungen an epische, lyrische, dramatische oder filmische Genres sind erforderlich? Anhand solcher Fragen wird der Versuch unternommen, Kriminalfallgeschichten als ein bislang unterschätztes Genre zu erschliessen, in dem sich Kriminalpsychologie und Jurisprudenz mit Literatur verbinden.
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