Anton P. Tschechow. Ein Vorläufer des absurden Theaters? Eine Untersuchung der Komödie "Der Kirschgarten" unter Bezugnahme auf Samuel Becketts "Warten auf Godot"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-54772-3
Zu diesem Zweck werde ich zuerst eine kurze Absteckung des Begriffs des Absurden im philosophisch-literarischen Sinne vornehmen und besprechen was die auf ihn bezogenen Texte ausmacht.
Als Schwerpunkt dieser Arbeit werde ich nachfolgend unter Rückgriff auf "En attendant Godot", dem wohl bekanntesten Stück des unzweifelhaftesten Vertreters absurden Theaters, Samuel Beckett, verschiedene Elemente beleuchten, die dem "Kirschgarten" eigen sind und zugleich eine Rolle in der absurden Literatur des 20. Jahrhunderts spielen. Diese sind Formalia, wie die Dramaturgie und Sprache des Stücks, sowie sein Thema. Weiterhin werden Momente im "Kirschgarten" untersucht, die Bertram Müller in "En attendant Godot" beobachtet. Hierzu zählen "Spiel und Gespräch", das "Element der Verwirrung" sowie die "Zunahme an Unlogischem" .
Anschliessend soll ausschnitthaft und prägnant das auffälligste Merkmal analysiert werden, das den "Kirschgarten" von den traditionell als absurd verstandenen Autoren unterscheidet, um im Anschluss der Argumentation die Eingangsfrage kritisch beantworten zu können.
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