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Produktbild: Goethe und München

Goethe und München

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2014

Abbildungen

10 Farbabbildungen

Herausgeber

Dirk Ippen

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

21.1/14.1/1.5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-17-0

Beschreibung

Rezension

»Ansprechend gestaltete Ausgabe«

Münchner Merkur

»Ein ganz besonderes literarisches und kulturhistorisches Dokument.«

Literatur in Bayern

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2014

Abbildungen

10 Farbabbildungen

Herausgeber

Dirk Ippen

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

21.1/14.1/1.5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-17-0

Herstelleradresse

Klinkhardt & Biermann UG
Gutenbergstr. 33
50823 Köln
Deutschland
Email: info@klinkhardtundbiermann.de
Url: www.klinkhardtundbiermann.de
Telephone: +49 221 65051218

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    10.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Johann Wolfgang Goethe…

    Johann Wolfgang Goethe besuchte München nur ein einziges Mal und auch nur für einen Tag: am 6. September 1786, als er von Karlsbad kommend in schneller Reise nach Italien wollte. Inkognito stieg er im Gasthof „Zum Schwarzen Adler“ ab und nutzte den Tag, um sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen. Bereits am nächsten Morgen um 5 Uhr reiste er weiter in Richtung Innsbruck. Trotz dieser kurzen Stippvisite gab es lebenslang überaus enge und vielfältige Beziehungen von Goethe zu München und Münchner Persönlichkeiten. Der Kunsthistoriker und Theaterwissenschaftler Franz Rapp (1885-1951) hat diese Beziehungen bereits vor 90 Jahren eingehend recherchiert und anlässlich Goethes hundertstem Todestag im Jahre 1932 publiziert. Nun ist eine Neuauflage im Klinkhardt & Biermann Verlag erschienen, die zunächst die Leistung von Franz Rapp würdigt. Anschließend folgt die Korrespondenz, die Goethe mit verschiedenen Münchner Persönlichkeiten führte – u.a. mit König Ludwig I. von Bayern, den Bildhauer Christian D. Rauch, den Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi oder den Komponisten Felix Mendelsohn Bartholdy. Vor allem nach 1804 wurden die Beziehungen enger. Meist wurden kunsthistorische Fragen erörtert, die Goethe interessierten. Aber er wurde von München aus auch als Kunstkenner um Rat gebeten. Außerdem gingen Sendungen mit Abhandlungen und Kunstgegenstände hin und her. Auch ein Austausch von Künstlern fand statt. Die Neuausgabe (wie auch die Erstausgabe von 1932) bringt eine Auswahl aus einem sehr umfangreichen Material, ergänzt durch einige historische Abbildungen und Goethe-Porträts. Fazit: Eine interessante Publikation, die einen bisher weniger bekannten Aspekt in der Goethe-Biografie beleuchtet.

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