In der Neuausgabe "Über die Liebe" von 1972 spricht Josef Pieper kritisch, wach, klärend in eine Zeit hinein, die in Sprache und Verhalten vom Eros zur forcierten Sexualität wechselte. Was Pieper an intellektuellen Missverständnissen und gewalttätigem Umgang mit der Liebe aufzeigt, wie er an die Diagnose ein therapeutisches Erhellen und Umdenken anschliesst, kurz wie er in die Freiheit des richtigen Liebens führt, kann in zehn meisterhaften Kapiteln mitvollzogen werden.
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