Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalverwendung, Segment Berichterstattung, und Earnigs per Share im Rahmen des Konzernabschlusses
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.03.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-61973-4
297 I 1HGB).Mit dem Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG) von 2002 wurdeder
297 Abs. 1 S.2 HGB dahingehend verändert und erweitert, dass für alle imSinne des
2 WpHG Kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen zusätzlich eineKapitalflussrechnung, eine Segmentberichterstattung und einenEigenkapitalspiegel aufstellen müssen. Diese drei Berichterstattungsinstrumentesind somit Bestandteile des Konzernabschlusses und nicht des Lageberichtsdamit geniessen sie den gleichen Stellenwert wie die drei klassischen BestandteileBilanz, GuV und Anhang.1 Die Kapitalflussrechnung hat mit der pflichtmässigen Erstellung gemäss
297 I S.2HGB den gleichberechtigten Status der dritten Jahresrechnung neben Bilanz undGuV. Während die Bilanz Aufschluss über die Vermögenslage und die GuV überdie Ertragslage des Unternehmens geben soll, dient die Kapitalflussrechnungdazu einen Einblick in die Finanzlage zu geben. Sie soll also erleuchten wie sichdie Liquiditätssituation innerhalb einer Periode verändert hat. DieKapitalflussrechnung erfolgt dabei in Anlehnung an die internationalenRechnungslegungsgrundsätze (IAS 7) oder den hiermit weitgehendübereinstimmenden US- amerikanischen Standards zur Cash-Flow-Rechnung(SFAS No.95)I. Dies erleichtert die internationale Vergleichbarkeit. Im Regelwerkdes IASC findet die weltweit übliche Bezeichnung Cash-flow-StatementVerwendung (IAS 7). In den US-GAAP heisst die Kapitalflussrechnung Statementof Cash-flows. Die Kapitalflussrechnung soll die Veränderung der Zahlungsmittelund Zahlungsmitteläquivalente - auch Finanzfond genannt - während einerAbrechnungsperiode erklären. [...]1 Vgl. Kirsch, Konzernabschluss - unter Berücksichtigung von IAS, 2000 S. 131
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