Mißverständnisse: Ein Lustspiel
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.04.2014
Verlag
E-artnowSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
660 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9788026805540
Dieses eBook: "Missverständnisse: Ein Lustspiel" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Achim von Arnim (1781/1831) war ein deutscher Schriftsteller. Neben Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff gilt er als wichtigster Vertreter der Heidelberger Romantik.
Aus dem Buch:
"Goldmann (tritt mit einem Brief heraus): Also der Herr Graf wollen jetzt ihren Sohn hieher schicken, sie schreiben zwar etwas hochmütig, aber was kümmert mich der alte Esel; den Sohn habe ich in Berlin gesehen, ein braver, schöner Mann, er wird mein Kind lieben, er wird es glücklich machen. He Freyer! - schnell, Freyer! - ich habe mit Ihnen zu reden.
Freyer Herr Goldmann, was befehlen Sie?
Goldmann: Kein Befehl, lieber Freyer, bloss Bitte. Sie sind ein junger Mann, dem ich alles anvertraue, für den ich gern bei Gelegenheit etwas tun möchte, und meine Tochter scheint Ihnen gewogen.
Freyer Mein früheres Missgeschick hat mir ihr Wohlwollen verdient, ich ehre es wie eine Himmelsgabe."
Achim von Arnim (1781/1831) war ein deutscher Schriftsteller. Neben Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff gilt er als wichtigster Vertreter der Heidelberger Romantik.
Aus dem Buch:
"Goldmann (tritt mit einem Brief heraus): Also der Herr Graf wollen jetzt ihren Sohn hieher schicken, sie schreiben zwar etwas hochmütig, aber was kümmert mich der alte Esel; den Sohn habe ich in Berlin gesehen, ein braver, schöner Mann, er wird mein Kind lieben, er wird es glücklich machen. He Freyer! - schnell, Freyer! - ich habe mit Ihnen zu reden.
Freyer Herr Goldmann, was befehlen Sie?
Goldmann: Kein Befehl, lieber Freyer, bloss Bitte. Sie sind ein junger Mann, dem ich alles anvertraue, für den ich gern bei Gelegenheit etwas tun möchte, und meine Tochter scheint Ihnen gewogen.
Freyer Mein früheres Missgeschick hat mir ihr Wohlwollen verdient, ich ehre es wie eine Himmelsgabe."
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