Rezension
»Es ist dieser ungewöhnliche, klare, pure Blick auf die Welt, der Gebete für die Vermissten besonders macht.« ("Brigitte")
» ... trocken, geradeheraus, aber von Lebendigkeit, Wärme und Witz durchleuchtet, wie man sie in solcher Finsternis nicht suchen würde.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Ein herzzerreißender Roman, messerscharf beobachtet.« ("The Guardian")
»Eine mitreißende, zutiefst berührende Hymne auf die weibliche Widerstandskraft ihrer weiblichen Hauptfiguren, auf Mitgefühl, Loyalität und Freundschaft.« ("The New York Times")
»Clement hat das beste Buch geschrieben, das ich 2014 gelesen habe.
»Bei den meisten Büchern ist entweder die Geschichte toll oder die Sprache – selten, dass beides überragend ist. Das hier ist so ein Buch.« ("SWR")
»Jennifer Clements Roman scheint selbst ein Akt des Widerstands zu sein, in einem Land, in dem sich weder Justiz noch Polizei noch Politik um das Problem der entführten Frauen kümmern.« ("WDR 5")
»Ein Roman, der mit plastischer, zuweilen aber auch poetischer Sprachwucht in den inneren Krieg eingreift, der Mexiko momentan zu zerreißen droht.« ("SPIEGEL ONLINE")
»Jennifer Clements Roman rührt zu Tränen und steckt zugleich voller Hoffnung. Kein Roman für ›Heile-Welt-Leser‹, aber deshalb umso wichtiger.« ("BÜCHERmagazin")