Gutscheinbedingungen

*Gültig bis 20.09.2026 auf (fast) alles. Ausgeschlossen sind Smartboxen, Zeitschriften, Tickets, Lebensmittel, Gaming-Elektroartikel, Tinte/Toner, Gutscheine, Geschenkkarten, Blumen und Abos | Einlösbar in allen Buchhandlungen von Orell Füssli, Barth Bücher, Buchladen Rapunzel, Schuler Orell Füssli, Stauffacher und ZAP unter Vorweisung des Gutscheins, auf www.orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes. Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindesteinkaufswert: Fr. 100.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

Produktbild: Leitlinie psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen

Leitlinie psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen

Aus der Reihe Forschung psychosozial

Fr. 35.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2014

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

204

Maße (B/H)

14.8/21 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2311-7

Beschreibung

Rezension

»Die in Buchform veröffentlichte Leitlinie steht ganz im Zeichen der psychosomatischen Annäherung an die Patienten und ihre entsprechende Versorgung. Auf Basis dieses Empathie befördernden ärztlichen Verhaltens gelingt es den Autoren herauszuarbeiten, dass manche in Forschung und Praxis unhinterfragte Daten wahrscheinlich falsch sind.«
Florian Mildenberger, Sexuologie Nr. 2–4/2014

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2014

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

204

Maße (B/H)

14.8/21 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2311-7

Herstelleradresse

Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG
Walltorstr. 10
35390 Gießen
Deutschland
Email: vertrieb@psychosozial-verlag.de
Url: www.psychosozial-verlag.de
Telephone: +49 641 9699780
Fax: +49 641 96997819

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Leitlinie psychosomatisch orientierte Diagnostik und Therapie bei Fertilitätsstörungen
  • InhaltVorwort1 Einführung1.1 Einleitende Bemerkungen1.1.1 Definition und Eingrenzung1.2 ICD-101.3 Häufigkeit/Epidemiologie2 Psychosomatische Diagnostik2.1 Hintergrund der Diagnostik2.1.1 Psychologische Merkmale ungewollt kinderloser Frauen und Männer2.1.2 Psychosoziale Belastung durch Infertilität im Erleben von Frauen und Männern2.1.3 Paarbeziehung und Partnerschaftsqualität ungewollt kinderloser Paare2.1.4 Paare mit idiopathischer Fertilitätsstörung2.1.5 Verhaltensbedingte Fertilitätsstörungen2.1.6 Stress bzw. belastende Lebensereignisse und Fertilitätsstörungen2.1.7 Methodische Überlegungen3 Behandlungsverlauf3.1 Prognostische Kriterien für das Eintreten von Schwangerschaften bei ungewollt kinderlosen Paaren 3.1.1 Epidemiologische Aspekte3.1.2 Statistische Prognosemodelle3.1.3 Stichproben und Erhebungsinstrumente3.1.4 Prädiktoren für das Eintreten einer Schwangerschaft3.1.4.1 Medizinische Prädiktoren3.1.4.2 Psychologische Prädiktoren3.1.5 Partnerschaftliche Aspekte3.2 Psychosoziale Faktoren im weiteren Verlauf nach erfolgreicher reproduktionsmedizinischer Behandlung3.2.1 Medizinische Risikobelastung während Schwangerschaft und Geburt für Mütter und Kinder3.2.1.1 Kongenitale Anomalien3.2.1.2 Epigenetische Defekte3.2.2 Erleben von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett3.2.3 Paarbeziehung3.2.4 Eltern-Kind-Beziehung3.2.5 Kindliche Entwicklung3.2.6 Einlinge versus Mehrlinge3.2.6.1 Körperliche und psychische Auffälligkeiten der Kinder3.2.6.2 Psychische Entwicklung der Eltern von Mehrlingen 3.2.6.3 Strategien zur Vermeidung von Mehrlingen 3.3. Belastungen durch ungewollte Kinderlosigkeit, Befindlichkeit nach erfolgloser reproduktionsmedizinischer Behandlung und langfristige Folgen der Kinderlosigkeit3.3.1 Unmittelbare Reaktionen auf eine erfolglose Behandlung3.3.2 Langfristige Folgen der ungewollten Kinderlosigkeit3.3.3 Geschlechtsspezifische Reaktionen3.3.4 Partnerschaftszufriedenheit3.3.5 Sexualität3.3.6 Hilfreiche und weniger hilfreiche Coping-Strategien3.3.7 Methodenkritische Wertung4 Psychosomatische und psychologische Diagnostik, Beratung und Therapie4.1 Diagnostische Maßnahmen aus psychosomatischer Sicht4.1.1 Notwendige Diagnostik4.1.2 Im Einzelfall nützliche Diagnostik4.1.3 Kontraindikationen und Besonderheiten4.1.4 Aufklärung/Psychoedukation4.1.5 Hinweise zur Durchführung der Diagnostik4.1.6 Entbehrliche Diagnostik4.2 Therapie4.2.1 Psychosomatische Therapie4.2.1.1 Einführung4.2.1.2 Psychosomatische Grundversorgung4.2.2 Regelungen zu Information, Aufklärung, Beratung und Einwilligung4.2.2.1 Musterrichtlinie der Bundesärztekammer4.2.2.2 Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung4.3 Beratung und Psychotherapie4.3.1 Indikation/Psychosoziale Behandlungsziele4.3.2 Effekte psychologischer Beratungs- und Therapieangebote4.3.2.1 Psychologische Beratung4.3.2.2 Entspannungsverfahren4.3.2.3 Psychoedukation und Stressbewältigung4.3.2.4 Verhaltenstherapeutische Interventionen4.3.2.5 Gruppenpsychotherapie4.3.2.6 Internetbasierte Psychoedukation und psychosoziale Unterstützung4.3.2.7 Telefonberatung4.3.2.8 Kombinierte Behandlungen4.3.2.9 Alternative Verfahren4.3.2.10 Meta-Analysen4.3.3 Qualitätssicherung psychologischer Beratungs- und Therapieeffekte4.3.4 Prävention von Fertilitätsstörungen4.3.4.1 Sozialpolitische Aspekte4.3.4.2 Einstellung, Mythen und Wissen um Fertilität4.3.4.3 Medizinische Risikofaktoren4.3.4.4 Fertilitätsprotektion bei schwerwiegenden Erkrankungen (am Beispiel onkologischer Erkrankungen)5 Paare mit Migrationshintergrund in der Reproduktionsmedizin5.1 Einleitung5.2 Kinderwunschberatung und Tradition, Familiengröße und kulturelle Normen5.3 Kinderwunschmotive5.4 Sterilität und psychische Belastung5.5 Bereitschaft zu invasiven Therapiemethoden und zu Alternativen5.6 Kommunikationsprobleme5.7 Gesundheitswissen und Informationsbedarf5.8 Reproduktion und Reproduktionsmedizin aus islamischer Sicht6 Familienbildung nach Gametenspende6.1 Familienrechtliche Aspekte6.2 Donogene Behandlung bei heterosexuellen Paaren6.2.1 Körperliche und psychologische Entwicklung der Kinder6.2.2 Aufklärung der Kinder6.2.3 Sichtweisen der Kinder und Erwachsenen6.3. Donogene Behandlung bei lesbischen Paaren6.3.1 Kinderwunsch lesbischer Paare6.3.2 Körperliche und psychologische Entwicklung der Kinder6.3.3 Aufklärung der Kinder6.3.4 Sichtweisen der Kinder und Erwachsenen6.4 Donogene Behandlung bei alleinstehenden Frauen6.4.1 Kinderwunsch alleinstehender Frauen6.4.2 Körperliche und psychologische Entwicklung sowie Aufklärung der Kinder6.5 Donogene Behandlung mit einem den Wunscheltern bekannten Spender6.6 Samenspender6.6.1 Motivation und Haltungen von Samenspendern6.6.2 Veränderung der Haltung zur Anonymität7 Medien zur Information und Aufklärung7.1 Hilfesuchendes Verhalten infertiler Frauen7.2 Vorbereitende Informationen: Broschüren und andere Medien7.3 Internet7.4 Methodenkritische Wertung8 Selbsthilfegruppen9 Reproduktionsmedizinische Behandlung im AuslandAnhang1 Schlüsselfragen2 Praktische Hinweise zur psychologischen Beratung (allgemein)3 Praktische Hinweise zur psychosozialen Beratung und psychosomatischen Therapie beiGametenspende4 Glossar5 Forschungsdesiderata6 Literatur7 Autorinnen und Autoren