Philipp Melanchton sieht ihn auf einer Stufe mit Albrecht Dürer und Lucas Cranach: Matthias Grünewald war einer der wichtigsten deutschen Vertreter der Renaissance. Vieles über sein Leben, seinen Namen und sein Werk ist noch heute ungenau überliefert und rätselhaft, sein Werk bleibt teils verschollen. Zu seiner Zeit ein bekannter Mann, wurde sein aussergewöhnliches Talent erst postum erkannt. Heinrich Feurstein geht in dieser Monografie aus dem Jahr 1930 Fragen zum Leben und Wirken Grünewalds nach und entwirft dabei sein ganz eigenes Portrait des Künstlers. Grünewalds Werk wird ausführlich diskutiert und in über 50 Abbildungen veranschaulicht.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.