Maßnahmen zur Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen nach dem Ende des Kalten Krieges Von der Cooperative Threat Reduction Initiative zur Globalen Partnerschaft der G 8
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
659 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656671404
Jahre 1968 basiert hauptsächlich auf der Nichtweitergabe und dem Nichterwerb von Kernwaffen, das heisst, dass Atommächte sich verpflichten keine Kernwaffen an Dritte weiterzugeben und die Nichtatommächte keine Versuche unternehmen Kernwaffen zu erwerben. Des Weiteren müssen sich die Atommächte in angemessenem Masse um nukleare Abrüstung bemühen. Auf dieser Grundlage entstanden schliesslich auch die Übereinkommen zum Verbot von biologischen und chemischen Waffen. Bei diesen beiden Verträgen handelt es sich jedoch um ein vollständiges Verbot, nicht nur eine Beschränkung von biologischen und chemischen Waffen.2 Dabei soll es besonders um zwischenstaatliche Massnahmen gehen. Hilfe im Rahmen von Institutionen wie der Europäischen Union, den Vereinten Nationen oder der IAEA bleiben aussen vor. Im ersten Teil der Arbeit werden zunächst die potentiellen Gefahren beschrieben, die seit dem Zusammenbruch der UdSSR entstanden sind. Dabei sollen neben amerikanischen Meinungen auch einige russische Wissenschaftler und russische Standpunkte zur Sprache kommen. Der zweite Teil thematisiert einige ausgewählte Massnahmen gegen die beschriebenen neuen Gefahren.
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