Das Konzil der fröhlichen Fräulein von Remiremont Concilium in monte Romarici
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
25.06.2014
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
104
Maße (L/B/H)
21.6/15.3/1.1 cm
Gewicht
274 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7357-5679-4
Er unterstützte damit Wilhelm Meyer (aus Speyer), der bereits im Jahre 1914 das Gedicht unter dem Titel „Das Liebesconcil in Remiremont“ nochmals heraus gegeben und dabei über den Autor des „Concilium“ festgestellt hatte: „Im Ganzen ist er ein Anhänger der neuen Richtung in den Formen der lateinischen Dichtung, der wohl um die Mitte des 12. Jahrhunderts gelebt hat.“
Eine kurze Inhaltsübersicht über das „berühmte Concilium Romarici Montis“ stammt von Peter Dronke aus dem Jahre 1965.6 Die Fragen, die er darin formulierte, gelten noch heute: Wer ist der Autor dieses Gedichts, ein Kleriker, mit einer Begabung für Parodie und Satire, der sich über die Unabhängigkeit und das weltliche Leben der Konventsdamen von Remiremont mokierte, oder war es etwa eine der Damen in Remiremont selbst, die aus dem Nähkästchen plauderte? Wer ist die cardinalis domina? Ist es die Äbtissin Judith selbst, welche die Debatte leitet wie ein Kardinal ein Konzil?
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