Der Gesellschaftsbegriff bei Émile Durkheim und Georg Simmel im Vergleich
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
479 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656689256
Mit der vorliegenden Arbeit soll überprüft werden, inwiefern Luhmann mit seiner Aussage, dass über weitere einschränkende Merkmale des Gesellschaftsbegriffs innerhalb der Soziologie kein Einverständnis besteht, recht behält, wenn der Gesellschaftsbegriff von zwei Klassikern der Soziologie, Émile Durkheim und Georg Simmel, miteinander verglichen wird. Der Vergleich dieser beiden Klassiker, die neben Max Weber und Ferdinand Tönnies zu den Gründern der modernen Soziologie gehören (Rammstedt 1988: 8), bietet sich an, weil beide jeweils den Versuch unternommen haben, die Soziologie als eigenständige Wissenschaftsdisziplin zu gründen. Darüber hinaus standen Durkheim und Simmel zeitweise in Beziehung miteinander, weil sie gemeinsam an der soziologischen Zeitschrift "Année Sociologique" gearbeitet haben (Rammstedt 1997). Diese Zusammenarbeit gibt Grund zu der Annahme, dass Gemeinsamkeiten zwischen Durkheim und Simmel bestanden, die sich unter Umständen beim jeweiligen Gesellschaftsbegriff auffinden lassen. Somit lautet die zentrale Fragestellung der Arbeit: Welche gemeinsamen Merkmale weisen die Gesellschaftsbegriffe von Émile Durkheim und Georg Simmel auf?
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