Fixierung von dementen Patienten. Zwischen Fürsorgepflicht und dem Recht auf persönliche Freiheit und Selbstbestimmung
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-69691-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Münster (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Gesundheit und Soziale Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Angehörige, Betreuer, Ärzte und Pflegepersonal befinden sich auf einem schmalen Grat, wenn sie Verantwortung für einen Menschen übernehmen, der durch sein Krankheitsbild offensichtlich daran gehindert wird, selbstverantwortet zu handeln und zu leben. Angehörige möchten das Familienmitglied "gut aufgehoben" wissen und möglichst frei von Leid und Schmerzen. Betreuer und professionelle medizinische Helfer sehen sich aufgrund ihres Berufsbildes und rechtlicher Vorschriften veranlasst, möglichst Schaden von den Patienten selbst, z. B. durch Stürze, abzuwenden, aber auch Schäden anderer betreuter Personen durch das Verhalten der Demenzbetroffenen - z. B. durch Aggressionen - zu verhindern. Ein Versuch, diese Schäden zu verhindern, ist die Fixierung, d. h bewegungseinschränkende Massnahmen (BEM) oder auch freiheitseinschränkende Massnahmen (FEM).
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