Die Berichterstattung über Stalingrad in der Bremervörder Zeitung Magisterarbeit
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.07.2014
Abbildungen
mit 2 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
124
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.9 cm
Gewicht
191 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-70370-9
Die Frage ist, wie die "Schlacht von Stalingrad" der Bevölkerung vermittelt wurde und wie die Wirkung entstehen konnte, dass es sich hierbei um den psychologischen Wendepunkt des Krieges handelte. Um diese Frage zu beantworten, hat sich die Forschung bislang überwiegend nur allgemein mit der Vorgehensweise der NS-Propaganda während der Kämpfe befasst. Der Fokus lag dabei nicht auf der konkreten Ausgestaltung der Berichterstattung in Presse und Rundfunk, sondern vielmehr auf den Anweisungen der obersten NS-Führung.
Diese Arbeit fragt daher nicht nach dem Vorgehen der NS-Führung im Allgemeinen, sondern geht vielmehr der Frage nach, wie versucht wurde, die "Destabilisierung des NS-Regimes" zu verhindern. Dabei soll vor allem die Berichterstattung über Stalingrad in einer Heimatzeitung für eine ländlich geprägte Region im nationalsozialistischen Deutschland betrachtet werden. Aus diesem Grund wurde als Untersuchungsobjekt die "Bremervörder Zeitung" gewählt. Sie stellt eine vormals bürgerlich-konservative Heimatzeitung dar, die während der NS-Diktatur vereinnahmt wurde.
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