Produktbild: Weihnachtsmann - was nun?

Weihnachtsmann - was nun? Geschichten zum Fest

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.09.2016

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

5010 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841208453

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.09.2016

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

5010 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841208453

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  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    20.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    »Ein wesentlicher Unterschied…

    »Ein wesentlicher Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen ist der, dass die Großen ungefähr wissen, was sie vom Leben zu erwarten haben, die Kinder aber erhoffen noch das Unmögliche. Und manchmal behalten sie damit sogar recht.« In diesem Buch teilt Hans Fallada mit dem Leser einige seiner Weihnachtserinnerungen und dichtet noch weitere hinzu. Er lässt das Weihnachten seiner Kindheit lebendig werden, blickt zurück auf die schwierigen Anfangsjahre, bevor er die ersten literarischen Erfolge feiern konnte. Man ist dabei, wenn er die ersten Feste mit den eigenen Kindern feiert und wenn – gegen Ende seines Lebens – das Fest mit Einsamkeit verbunden ist. Fallada lebte von 1893 bis 1947. Unschwer kann man sich vorstellen, dass allein dieser Zeitraum für höchst unterschiedlich erlebte Weihnachtsfeste sorgte. So manche Geschichte ist von Not geprägt und birgt doch stets einen Kern von Hoffnung und Zuversicht in sich. Fallada schrieb leicht und humorvoll, oft mit einem Augenzwinkern und immer ganz nah dran am Menschen. In jede der Geschichten konnte ich sofort eintauchen und das Buch las sich in einem Rutsch. Ergänzt wird das Ganze durch ein paar Familienfotos, Auszüge aus Briefwechseln und netten Dingen wie dem Abdruck des Wunschzettels des 9jährigen Fallada aus dem Jahr 1902. Fazit: Diese Weihnachtserinnerungen habe ich sehr gerne gelesen. Mal besinnlich, oft humorvoll und immer großartig erzählt. »Dann ging es ins Bett. Bücher mitzunehmen war verboten, aber irgendein besonders geliebtes Spielzeug durfte sich jedes auf den Stuhl vor seinem Bett stellen. Und dann das Erwachen am nächsten Morgen. Dies Gefühl, aufzuwachen und zu wissen: Heute ist wirklich Weihnachten. Wovon wir seit einem Vierteljahr geredet, auf was wir so lange schon gehofft hatten, nun war es wirklich da.«

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    20.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Nun war es wirklich da

    »Ein wesentlicher Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen ist der, dass die Großen ungefähr wissen, was sie vom Leben zu erwarten haben, die Kinder aber erhoffen noch das Unmögliche. Und manchmal behalten sie damit sogar recht.« In diesem Buch teilt Hans Fallada mit dem Leser einige seiner Weihnachtserinnerungen und dichtet noch weitere hinzu. Er lässt das Weihnachten seiner Kindheit lebendig werden, blickt zurück auf die schwierigen Anfangsjahre, bevor er die ersten literarischen Erfolge feiern konnte. Man ist dabei, wenn er die ersten Feste mit den eigenen Kindern feiert und wenn – gegen Ende seines Lebens – das Fest mit Einsamkeit verbunden ist. Fallada lebte von 1893 bis 1947. Unschwer kann man sich vorstellen, dass allein dieser Zeitraum für höchst unterschiedlich erlebte Weihnachtsfeste sorgte. So manche Geschichte ist von Not geprägt und birgt doch stets einen Kern von Hoffnung und Zuversicht in sich. Fallada schrieb leicht und humorvoll, oft mit einem Augenzwinkern und immer ganz nah dran am Menschen. In jede der Geschichten konnte ich sofort eintauchen und das Buch las sich in einem Rutsch. Ergänzt wird das Ganze durch ein paar Familienfotos, Auszüge aus Briefwechseln und netten Dingen wie dem Abdruck des Wunschzettels des 9jährigen Fallada aus dem Jahr 1902. Fazit: Diese Weihnachtserinnerungen habe ich sehr gerne gelesen. Mal besinnlich, oft humorvoll und immer großartig erzählt. »Dann ging es ins Bett. Bücher mitzunehmen war verboten, aber irgendein besonders geliebtes Spielzeug durfte sich jedes auf den Stuhl vor seinem Bett stellen. Und dann das Erwachen am nächsten Morgen. Dies Gefühl, aufzuwachen und zu wissen: Heute ist wirklich Weihnachten. Wovon wir seit einem Vierteljahr geredet, auf was wir so lange schon gehofft hatten, nun war es wirklich da.«

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    4/5

    25.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten bei Fallada

    Erst kürzlich habe ich Falladas Gefängnistagebuch „In meinem fremden Land“ gelesen, was mir sehr gut gefallen hat und deshalb war ich sehr gespannt auf seine Geschichten zum Fest. Fallada wurde im Jahr 1893 geboren und starb 1947 psychisch erschöpft in einem Berliner Sanatorium. Er erlebte den Ersten und Zweiten Weltkrieg, Inhaftierungen, Aufenthalte in Nervenkliniken, ganz klar, dass seine Erinnerungen an Weihnachten sehr variieren. In diesem Büchlein versammeln sich siebzehn Beiträge. Es finden sich zahlreiche mehrseitige Erzählungen, einige Weihnachtsbriefe und auch der Wunschzettel des neunjährigen Fallada aus dem Jahr 1902. Zwei Familienfotos sind ebenfalls enthalten. Eine gelungene Zusammenstellung aus seinen Arbeiten. Die Geschichten beginnen mit Weihnachten in seiner Kindheit. Wie bei jedem Kind auch bei ihm eine Zeit voller Magie und der Geschenke. Dies wird mehr als deutlich, „dann das Erwachen am nächsten Morgen. Dies Gefühl, aufzuwachen und zu wissen: Heute ist wirklich Weihnachten. Wovon wir seit einem Vierteljahr geredet, auf was wir so lange schon gehofft hatten, nun war es wirklich da.“. Da gehört das Fiebern auf den richtigen Weihnachtsbaum, „Ich tanze auf einem Bein wie ein Irrwisch umher“, die Ungeduld bis zur Bescherung und dann die Freude über die Geschenke natürlich mit dazu. Als junger Mann, der sich mit mehreren Jobs über Wasser halten muss, wird es zu einer Zeit der Betriebsamkeit und der Besorgungen. Eine Einkaufsliste fürs Weihnachtsfest, das Hoffen auf die 50 Mark Gratifikation zu Weihnachten, damit das Fest auch finanziert werden kann und dann die Freude, dass die knapp kalkulierte Rechnung am Ende aufgegangen ist, gehören zu seinem Weihnachten in dieser Zeit. In den Kriegsjahren sind die Feste von Entbehrungen gekennzeichnet, aber auch da können scheinbare „Kleinigkeiten“ wie reparierte Schuhe zum Fest, die in dieser Zeit alles andere als eine Kleinigkeit waren, dem Leser das Herz erwärmen. Traurig, einsam und deprimiert, das beschreibt seine letzten Weihnachtsbriefe aus dem Sanatorium, aber auch da schwingt die gute Hoffnung bezüglich seiner Kinder mit. Ich konnte mich beim Lesen an Weihnachten in meiner Kindheit erinnern, hat doch z.B. mein ebenfalls sparsamer Vater so manchen Weihnachtsbaum mit Zweigen, die in eingebohrte Löcher gesteckt wurden, verschönert. Ich konnte mich über die kindliche Begeisterung, die aus den Erzählungen sprudelt, freuen. Ich musste immer wieder schmunzeln. Ein Beispiel dafür ist auf jeden Fall, wenn es beim kleinen Fallada heißt, „Mit scharfem Blick musterte ich die Anzahl Apfelsinen und Mandarinen auf dem Teller. Es sind beruhigend wenig, die Hauptsache besteht aus guter solider Leckerei.“ Auch wenn ich nicht komplett mit einem jeden dieser unterschiedlichen Beiträge etwas anfangen konnte, habe ich diese Weihnachtserinnerungen interessiert und gerne gelesen. Für Fallada Fans ganz sicher ein Lesemuss und für alle anderen auf jeden Fall eine gute vier Sterne Empfehlung wert.

  • Bewertung

    4/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend und bestürzend

    Berührend und bestürzend

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