Lausbubengeschichten: Aus meiner Jugendzeit Ein Klassiker der bayerischen Literatur gewürzt mit Humor und Satire
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
8 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
28.08.2014
Verlag
E-artnowSeitenzahl
316 (Printausgabe)
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9788026822462
Dieses eBook: "Lausbubengeschichten: Aus meiner Jugendzeit" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Ludwig Thoma (1867-1921) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde. Ludwig Thoma bemühte sich in seinen Werken darum, die herrschende Scheinmoral blosszustellen. Ebenso prangerte er kompromisslos Schwäche und Dummheit des spiessbürgerlichen Milieus und das chauvinistische und grossmäulige Preussentum mit seinem Pickelhauben-Militarismus an. Er stiess sich auch am Provinzialismus und der klerikalen Politik seiner Zeit im Königreich Bayern, was sich beispielhaft in Jozef Filsers Briefwexel niederschlägt. Als brillant werden die mit Humor und Satire gewürzten Erzählungen oder Einakter aus dem bäuerlichen und kleinstädtischen Lebenskreis in Oberbayern angesehen. Die unsentimentalen Schilderungen agrarischen Lebens in den Romanen sind wohl deshalb besonders lebensnah gelungen, weil Thoma aus seiner Rechtsanwaltstätigkeit eine Fülle praxisnaher Einblicke in die Lebensumstände auf dem Lande gewinnen konnte. Eines seiner populärsten Werke, die Lausbubengeschichten, geht im Wesentlichen auf Erlebnisse während seiner Schulzeit und die in Prien am Chiemsee verbrachten Ferien zurück.
Inhalt:
Der vornehme Knabe
In den Ferien
Der Kindlein
Gute Vorsätze
Besserung
Onkel Franz
Der Meineid
Die Verlobung
Gretchen Vollbeck
Die Vermählung
Meine erste Liebe
Das Baby
Ludwig Thoma (1867-1921) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde. Ludwig Thoma bemühte sich in seinen Werken darum, die herrschende Scheinmoral blosszustellen. Ebenso prangerte er kompromisslos Schwäche und Dummheit des spiessbürgerlichen Milieus und das chauvinistische und grossmäulige Preussentum mit seinem Pickelhauben-Militarismus an. Er stiess sich auch am Provinzialismus und der klerikalen Politik seiner Zeit im Königreich Bayern, was sich beispielhaft in Jozef Filsers Briefwexel niederschlägt. Als brillant werden die mit Humor und Satire gewürzten Erzählungen oder Einakter aus dem bäuerlichen und kleinstädtischen Lebenskreis in Oberbayern angesehen. Die unsentimentalen Schilderungen agrarischen Lebens in den Romanen sind wohl deshalb besonders lebensnah gelungen, weil Thoma aus seiner Rechtsanwaltstätigkeit eine Fülle praxisnaher Einblicke in die Lebensumstände auf dem Lande gewinnen konnte. Eines seiner populärsten Werke, die Lausbubengeschichten, geht im Wesentlichen auf Erlebnisse während seiner Schulzeit und die in Prien am Chiemsee verbrachten Ferien zurück.
Inhalt:
Der vornehme Knabe
In den Ferien
Der Kindlein
Gute Vorsätze
Besserung
Onkel Franz
Der Meineid
Die Verlobung
Gretchen Vollbeck
Die Vermählung
Meine erste Liebe
Das Baby
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