Die Grundlagenkrise der Mathematik - Ein Wissenschaftsskandal Null und Unendlich - Beweis und Widerlegung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.09.2014
Verlag
TreditionSeitenzahl
212 (Printausgabe)
Dateigröße
2656 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783849590116
In »Die Grundlagenkrise der Mathematik« werden Widersprüche in den Grundlagen dieser Wissenschaft nachgewiesen. Dazu gehört die Mathematik des Unendlichen, die Georg Cantor (1845-1918) erschaffen hat. Sie war bereits ursprünglich in wissenschaftsuntypischer Weise hochemotional umstritten. Hilbert sah sich im Paradies, aus dem man sich nicht mehr vertreiben liesse, Poincaré diagnostizierte eine Krankheit, von der die Mathematik genesen werde. Widersprüche wurden allerdings nicht nachgewiesen, der Autor zeigt diese aber auf.
Bei der auf Cantor folgenden axiomatischen Begründung seiner Theorie wurde die Null falsch definiert. Die Richtigstellung erzwingt auch eine grundlegende Korrektur der Mathematik des Unendlichen. Unumstritten waren dagegen bisher die Unvollständigkeitssätze Kurt Gödels (1906-1978), der die Existenz mathematischer Sätze fordert, für die weder Beweis noch Widerlegung möglich ist, obwohl sie wahr sind. Auch sie werden widerlegt. Eine widerspruchsfreie Theorie der Grundlagen der Mathematik wird vorgelegt.
Die wissenschaftliche Publikation dieser Ergebnisse wurde durch die etablierten Mathematiker inquisitorisch verweigert, dies begründet den Untertitel »Ein Wissenschaftsskandal«.
Die Thematik ist in einer Form aufbereitet, die sie einem breiten Leserkreis auch ohne vertiefte Kenntnisse der Mathematik zugänglich macht. In einer in der Wissenschaftsgeschichte einmaligen, nur durch das Internet möglichen Aktion fordert der Autor seine Leser auf, sich für die alte oder die neue Theorie zu entscheiden, um einen wissenschaftlichen Diskurs unumgänglich zu machen.
Entscheiden Sie mit!
Bei der auf Cantor folgenden axiomatischen Begründung seiner Theorie wurde die Null falsch definiert. Die Richtigstellung erzwingt auch eine grundlegende Korrektur der Mathematik des Unendlichen. Unumstritten waren dagegen bisher die Unvollständigkeitssätze Kurt Gödels (1906-1978), der die Existenz mathematischer Sätze fordert, für die weder Beweis noch Widerlegung möglich ist, obwohl sie wahr sind. Auch sie werden widerlegt. Eine widerspruchsfreie Theorie der Grundlagen der Mathematik wird vorgelegt.
Die wissenschaftliche Publikation dieser Ergebnisse wurde durch die etablierten Mathematiker inquisitorisch verweigert, dies begründet den Untertitel »Ein Wissenschaftsskandal«.
Die Thematik ist in einer Form aufbereitet, die sie einem breiten Leserkreis auch ohne vertiefte Kenntnisse der Mathematik zugänglich macht. In einer in der Wissenschaftsgeschichte einmaligen, nur durch das Internet möglichen Aktion fordert der Autor seine Leser auf, sich für die alte oder die neue Theorie zu entscheiden, um einen wissenschaftlichen Diskurs unumgänglich zu machen.
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