Produktbild: Schwarz / Der dunkle Turm Bd.1
Band 1
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Stephen King

1. Der dunkle Turm – Schwarz (1)

Schwarz / Der dunkle Turm Bd.1

Aus der Reihe Der Dunkle Turm
Gesprochen von
52
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vittorio Alfieri

Spieldauer

8 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

64

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Dark Tower: The Gunslinger (Scribner)

Übersetzt von

Joachim Körber

Sprache

Deutsch

EAN

9783837180725

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Vittorio Alfieri

Spieldauer

8 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

64

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Dark Tower: The Gunslinger (Scribner)

Übersetzt von

Joachim Körber

Sprache

Deutsch

EAN

9783837180725

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • kiwi1895

    aus Kiel

    4/5

    04.04.2022

    Hörbuch-Download

    Spannend, aber nicht ganz leicht zugänglich

    Nach der Hälfte des Hörbuches lässt sich sagen: »Schwarz« ist ein guter Einstieg in die Reihe, auch wenn am Anfang noch vieles etwas verwirrend wirkt und die Geschichte ein wenig Zeit braucht, um wirklich in Fahrt zu kommen. Gerade das macht diesen Auftakt aber auch interessant, denn Stephen King wirft einen unmittelbar in eine sehr eigene, düstere und ungewöhnliche Welt, die man nicht einfach nebenbei konsumiert, sondern erst nach und nach wirklich begreift. Der Klappentext beziehungsweise die Grundidee klingt zunächst relativ schlicht: Der Revolvermann Roland von Gilead verfolgt den geheimnisvollen Mann in Schwarz durch eine öde, fast aus der Zeit gefallene Landschaft. Doch schon sehr bald wird klar, dass hinter dieser Jagd weit mehr steckt als nur eine einfache Verfolgung. Es geht um eine Welt im Verfall, um Schicksal, Erinnerung, Geheimnisse und um eine Reise, die weit größer ist als der erste Eindruck vermuten lässt. Genau diese Mischung aus Western, Fantasy, Endzeitstimmung und metaphysischer Suche macht den Reiz des Romans aus. Allerdings muss man auch ehrlich sagen: Die Geschichte braucht, um ein wenig in Fahrt zu kommen. Wer einen sofort zugänglichen, klar strukturierten Fantasy- oder Thriller-Einstieg erwartet, wird hier zunächst vielleicht etwas orientierungslos sein. Gerade am Anfang bleibt vieles bewusst rätselhaft, und King erzählt eher atmosphärisch als direkt. Für mich war das aber kein wirklicher Nachteil, sondern eher Teil des besonderen Charmes dieser Reihe. Man wird nicht an die Hand genommen, sondern muss sich selbst in diese seltsame Welt hineinarbeiten. Einziges größeres Manko ist für mich die Sprecherfrage. Die gesamte Reihe wird – bis auf einen Band – nicht von Kings deutscher Stimme David Nathan, sondern von Vittorio Alfieri gelesen. Und auch wenn Alfieri seinen Job grundsätzlich gut macht, kommt er für mich nicht ganz an die Intensität, Präsenz und Natürlichkeit von Nathan heran. Gerade bei Stephen King ist die deutsche Stimme für mich ein wichtiger Teil des Hörerlebnisses, und hier merkt man schon, dass die Lesung insgesamt etwas weniger stark wirkt, als sie es mit David Nathan vermutlich getan hätte. Das bedeutet aber nicht, dass die Sprecherleistung schlecht wäre. Vittorio Alfieri macht das ordentlich und trägt die Geschichte solide durch die längeren Passagen. Man kann ihm gut zuhören, und er sorgt dafür, dass der Text verständlich und sauber vermittelt wird. Nur eben mit etwas weniger Sog und Charakter als die Stimme, die man mit King sonst so stark verbindet. Das ist kein Totalausfall, aber eben doch ein Punkt, den man im direkten Vergleich merkt. Unterm Strich bleibt »Schwarz« trotzdem ein guter und wichtiger Auftakt zur Dunklen-Turm-Reihe. Die Geschichte ist ungewöhnlich, atmosphärisch und voller Andeutungen, die neugierig auf mehr machen. Wer sich auf die langsame Erzählweise einlässt und mit der anfänglichen Verwirrung leben kann, bekommt hier den Einstieg in eine sehr besondere, sehr eigenständige Welt. Eine gemischte, aber am Ende dennoch positive Empfehlung — vor allem für Stephen-King-Fans und alle, die bereit sind, sich auf eine ungewöhnliche Reise einzulassen.

  • Wuschel

    aus Nußloch

    3/5

    30.09.2018

    Hörbuch-Download

    Verwirrend, skurril, mit hoffentlich besserer Fortsetzung.

    Beschreibung: Schwarz ist der erste Band, der Fantasyreihe zu dem dunklen Turm. Hier begleiten wir Roland, den letzten Revolvermann, auf der Suche nach dem dunklen Turm und gleichzeitig auf der Jagd nach dem Mann in Schwarz, der ihm mit Intrigen und diversen Fallen das Leben zur Hölle macht. Meinung: Das Vorwort gefiel mir vermutlich am besten und auch am ehesten nachvollziehbar. Alles andere war dann doch mehr verwirrend. Doch ich fange wohl am besten erst mal bei dem Leser an. Vittorio Alfieri hat den Job denke ich ganz gut gemacht. Er harmonierte gut mit dem gehörten und wirkte für mich nicht fehl am Platz. Das Problem ist hier dann eher, der Teil den ich zuvor erwähnte: Die Geschichte. Da diese mich wirklich mehr verwirrt, als sonst was zurück lies, kann ich jetzt auch nicht sagen, dass mich der Leser super überzeugte. Denn für mich war und ist unklar, was dieses Buch überhaupt für Empfindungen in mir hervor rufen soll?! Beruhigend hingegen ist, dass mein Freund (der absoluter King Fan ist) mir riet, der Reihe eine Chance zu geben und sollte mir Band drei nicht gefallen, dann kann ich immer noch abbrechen. Die Welt, die Stephen King hier versuchte zu zeichnen, war für mich einfach nur triste Einöde. Vermutlich soll es das auch sein und er sagt ja auch bereits im Vorwort, dass er die Western von bzw. mit Clint Eastwood als Vorlage im Kopf hatte. Das konnte man beim Hören auch definitiv noch so nach vollziehen. Bis dann der Junge dazu kam. Seine Geschichte lies dann eher darauf schließen, dass man sich in einer Art Zwischenwelt zu befindet. Ab der Mine war es dann völlig vorbei bei mir. Zu den Charaktere selbst, die in diesem Band eigentlich nur aus Roland besteht, kann ich entsprechend auch nur wenig sagen. Der Mann in schwarz ist bisher schwer bis gar nicht einzuschätzen. Der Rest waren alles Nebencharaktere ohne Hand und Fuß. Roland selbst, ja, was soll ich sagen. Er wirklich irgendwie etwas eingenommen. Er hat sein Ziel vor Augen, das verfolgt er. Über ihn erfährt man erst gegen Ende etwas. Wobei auch unklar ist, was jetzt der Wahrheit entspricht und was nicht. Gefühlt liest es sich nicht wie ein Meskalin Rausch, sondern eher wie im Meskalin Rausch. Fazit: Mich konnte die Geschichte nicht wirklich überzeugen, aber scheinbar ist das wohl erst die Warmlaufphase der Reihe, also bleibt es erst Mal abzuwarten. 2,5 von 5

  • Bewertung

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein einmaliges Meisterwerk

    "Stell dir vor, dass sich alle Welten, alle Universen, in einem einzigen Brennpunkt vereinigen, einer einzigen Säule, einem Turm. Möglicherweise einer Treppe zur Gottheit selbst. Würdest du es wagen, Revolvermann? Könnte es sein, dass irgendwo über der endlosen Wirklichkeit ein Zimmer existiert...?" -Der Mann in Schwarz Egal ob man ein Stephen King Kenner ist oder nicht, man sollte die geniale Der Dunkle Turm Buchreihe unbedingt gelesen haben. Dieses Meisterwerk das Fantasy, Sci-Fi, Western und Horror mit spannenden Ideen verknüpft bietet mit seiner sehr tiefgründigen Geschichte eine einmalige Leseerfahrung. Im ersten Buch Schwarz beginnt die Reise zum Turm, der die verschiedenen Welten und Dimensionen erhält und das Fundament der Realität darstellt, mit der Jagd nach dem bösen Zauberer Walter O'Dim oder auch dem Mann in Schwarz. Dabei begleiten wir Roland Deschain den letzten Revolvermann auf seiner Vendetta nach dem Zauberer durch die postapokalyptische Mittelwelt und ihre Gefahren. Das Multidimensionale sowie verschiedene Zeiten und Welten spielen in diesem Epos eine wichtige Rolle. So hört man zum Beispiel in einer Bar in Mittelwelt wie der Song Hey Jude auf einem Klavier gespielt wird oder eine der Hauptfiguren ist ein toter Junge aus New York, der kurz vor seinem Ableben einen Priester sah, der so aussieht wie der Mann in Schwarz und so weiter. Auch Kings andere Werke wie Es, Shining, Salem's Lot, The Stand, usw. bilden wichtige Verknüpfungen dar. Das bedeutet jedoch nicht, dass man jetzt alles Mögliche von Stephen King gelesen haben muss, um den Dunklen Turm zu verstehen!! Vielmehr ist es eher so, dass es einfach zusätzlich spannende Erkenntnisse für Leser gibt, die vertrauter mit dem Stephen King Kosmos sind, aber diese tolle Buchreihe kann dennoch ganz für sich selbst stehen! Der Schreibstil ist bei King wie gewohnt auch wieder super einnehmend und unübertroffen packend.

  • Tom

    aus Herne

    5/5

    17.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Auftakt

    Ich hatte diesen ersten Band vor einigen Jahren mit einem durchschnittlich guten Gefühl beendet und bin dann leider nicht drangeblieben. Heute lese ich ihn erneut und schäme mich fast, dass ich erkennen musste, wie wenig ich damals in der Lage war zu verstehen. Das Buch ist für Erwachsene geschrieben worden und verzichtet auf erklärende Monologe oder leichte Sprache. Dieser Band ist große Kunst und glänzt neben der anfänglich kurz gehaltenen Spannung durch metaphorische Beschreibungen der (fiktiven) Welt und derer, die ihr innewohnen. Vereinzelt werden langatmige Passagen von kurzen, stockenden Dialogen abgelöst, die im Geiste des Lesers umso länger verweilen wollen. Roland lädt ein zu einer Reise, die womöglich dimensionsübergreifend ist. Ich bleibe nun definitiv dran. Ich muss wissen, wie es endet.

  • Bewertung

    5/5

    01.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein rabenschwarzes Wortgemälde!

    Seit dem grandiosen "Fairy Tale" schon wieder etwas auf Stephen-King-Entzug, habe ich aus Reflex nach einem seiner "fantasyhafteren" Stoffen gegriffen: Lange nicht mehr gelesen, Film und Graphic Novel auch schon wieder eine Weile her, und wow, ich hatte beinahe vergessen WIE dystopisch und abstrakt dieses Buch in seiner Erzählweise ist, gerade auch im Vergleich zum gegenwärtigen, trotz all des Grusels, auf schöne Art ruhig und reflektiert wirkenden Stephen King. Hier hingegen erwartet uns ein noch junger Sog aus Wut, Verzweiflung und Dunkelheit! Bärenstarker Auftakt zur Dunklen Turm Reihe, der einen vom Fleck weg gnadenlos in diesen Gedankenkosmos hinein fesselt!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (52)

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