Annette von Droste-Hülshoff
1. Die Judenbuche
Annette von Droste-Hülshoff
1. Die Judenbuche
Die Judenbuche
Aus der Reihe
HörGut! Klassik
Gesprochen von
72
-
- Hardcover
- Taschenbuch
- eBook
- Hörbuch ausgewählt
- Paperback
-
Form:Orell Füssli Hörbuch-Abo
-
Hörtyp:Lesung
- Hörspiel Fr. 6.90
- Lesung ausgewählt
-
Hörbuchfassung:ungekürzt
- gekürzt Fr. 4.90
- ungekürzt ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 0.00 *
inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat
Im Hörbuch-Abo laden
- Monatlich einen Titel wählen & behalten
- Jederzeit pausieren oder kündigen
- Weitere Hörbücher im Abo für max. Fr. 12.90
Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Sabine FalkenbergSpieldauer
1 Stunde und 56 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Altersempfehlung
ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
01.06.2007
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
Downloaddatei
Anzahl Dateien
44
Verlag
HörGut! VerlagSprache
Deutsch
EAN
9783864491238
Der Stoff zur "Judenbuche" hatte Annette von Droste-Hülshoff schon lange beschäftigt, bevor sie zur Feder griff. Bereits fünf Jahre vor der Erstveröffentlichung erwähnte sie die "Kriminalgeschichte Friedrich Mergel" in ihren Briefen, einen Mordfall, der sich fünzig Jahre zuvor im Gutsbezirk ihre Großvaters, Werner Adolf von Haxthausen, zutrug.
Die Novelle "Die Judenbuche" erschien 1842 zunächst in 16 Fortsetzungen im "Morgenblatt für gebildete Leser". Es ist die wohl bekannteste Geschichte von Annette von Droste-Hülshoff. Sie geht auf einen realen Mordfall zurück, der sich fünfzig Jahre zuvor im Gutsbezirk ihres Großvaters, Werner Adolf von Haxthausen, zutrug.
Neben psychologischen und moralischen Aspekten interessierte Annette von Droste-Hülshoff besonders das fatalistische Verhalten des Mörders. Nach 25 Jahren in der Sklaverei kehrt er an den Ort seiner Tat zurück, eben der Judenbuche, um dort Selbstmord zu begehen.
Der HörGut!-Download folgt der ersten Buchausgabe wortgetreu und ungekürzt. Zudem wird die Lesung durch gelesene biografische Notizen ergänzt.
Die Novelle "Die Judenbuche" erschien 1842 zunächst in 16 Fortsetzungen im "Morgenblatt für gebildete Leser". Es ist die wohl bekannteste Geschichte von Annette von Droste-Hülshoff. Sie geht auf einen realen Mordfall zurück, der sich fünfzig Jahre zuvor im Gutsbezirk ihres Großvaters, Werner Adolf von Haxthausen, zutrug.
Neben psychologischen und moralischen Aspekten interessierte Annette von Droste-Hülshoff besonders das fatalistische Verhalten des Mörders. Nach 25 Jahren in der Sklaverei kehrt er an den Ort seiner Tat zurück, eben der Judenbuche, um dort Selbstmord zu begehen.
Der HörGut!-Download folgt der ersten Buchausgabe wortgetreu und ungekürzt. Zudem wird die Lesung durch gelesene biografische Notizen ergänzt.