Produktbild: Die Buchhandlung
Band 5021

Die Buchhandlung Roman

Aus der Reihe suhrkamp pocket
7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.12.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

153 (Printausgabe)

Dateigröße

6180 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christa Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783458738541

Beschreibung

Rezension

»Penelope Fitzgerald steht ganz in der Erzähltradition von Jane Austen und Henry James. Ihren Romane scheint ein besonders schöner Zauber innezuwohnen – so auch Die Buchhandlung. Mehr Leseglück als hier gibt es nirgends sonst!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 02.03.2015

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

10.12.2014

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

153 (Printausgabe)

Dateigröße

6180 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christa Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783458738541

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  • Bewertung

    2/5

    04.03.2024

    eBook (ePUB)

    Angenehmer Schreibstil, aber wenig Inhalt und keine Spannung

    Nach dem Tod ihres Mannes beschließt Florence Green einen eigenen Buchladen aufzumachen. Obwohl das Haus renovierungsbedürftig ist und von einem Geist heimgesucht wird, lässt sie sich nicht von ihrem Vorhaben abringen. Zunächst bleibe die Dorfbewohner skeptisch, doch Stück für Stück schaffte es erste Stammkunden zu gewinnen und Umsatz zu generieren. Doch dann beschließt sie den neuen Roman des bisher unbekannten Autors Vladimir Nabokov auszustellen und sorgt so für einen Skandal in dem kleinen beschaulichen Örtchen. Der Schreibstil der Autorin war angenehm und leicht und so bin ich ganz gut in die Geschichte gestartet. Leider ist das auch schon eines der wenigen Dinge, die ich positiv über dieses Buch berichten kann. Florence ist kein wirklich sympathischer Charakter. Auf mich wirkt sie furchtbar naiv (wer eröffnet einen Buchladen ohne Ahnung von Büchern oder wie man mit Geld umgeht?) und zwischendurch auch eher arrogant. Außerdem hat sich mir bis zum Ende nicht wirklich erschlossen um was es in diesem Buch überhaupt gehen soll. Sie kämpft gegen verschiedene Hindernisse, trifft schlechte Entscheidungen um am Ende eben doch zu verlieren. Wirklich Spannung kam dabei bei mir nicht auf und ich konnte auch bei Florence keine Leidenschaft für ihr Projekt erkennen. Ich habe die ganze Zeit auf den Plot Twist gewartet, der einfach nicht gekommen ist. Das Buch war zwar leicht und angenehm zu lesen, aber es kam überhaupt keine Spannung auf und so würde ich es ehrlich gesagt auch nicht weiterempfehlen und nur 1,5 Sterne vergeben.

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großes Kino!

    Eine großartige Geschichte, so wie wir Buchhändler sie uns im Geheimen wünschen. Florence, alleinstehend, erbt ein Haus an der einsamen Küste Ostenglands... Von Ortsansässigen beäugelt, getraut sie sich ihrem Herzenswunsch nachzugehen und eröffnet dort eine liebevolle, kleine Buchhandlung. Die Bewohner des Ortes sind plötzlich in ihrer Sympathie zweigeteilt, jedoch stellen sich mutige Stammkunden ein. In ihrem Können erkannt, entwickelt sich zu einem äußerst belesenen, verhärmten, älteren Lord eine besondere Verbundenheit... Verfilmt als"Florence Green" schon sehenswert und als Buch, wie gesagt, großes Kopfkino!

  • kingofmusic

    aus Bielefeld

    4/5

    04.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Lebe Deinen Traum - auch wenn Du (letztendlich) scheiterst!

    „Ich möchte Ihnen erklären, was ich an Menschen bewundere. Es ist vor allem eine Tugend, die sie mit Göttern und Tieren teilen und die man deshalb nicht als Tugend bezeichnen muß. Ich meine den Mut. Sie, Mrs. Green, besitzen diese Eigenschaft im Überfluß.“ (S. 103) Ja, Mut hat sie, die Protagonistin dieses kurzen Romans von Penelope Fitzgerald. Sie eröffnet nämlich (wie der Buchtitel schon verrät) Ende der 1950er-Jahre eine Buchhandlung in einem verschlafenen (fiktiven) Ort an der englischen Ostküste – in einem alten, heruntergekommenen Haus mit feuchten Wänden und einem Poltergeist (einem sog. Klopfer). Von solchen und anderen Widrigkeiten lässt sie sich allerdings nicht abbringen und verdient alleine deshalb schon Respekt und Anerkennung. Dass sie letztendlich durch ein Netz von Intrigen doch mit ihrem Vorhaben scheitert ist umso tragischer. Trotzdem tue ich mich mit der Bewertung dieses Mal etwas schwer. Das liegt zum einen an der doch recht schnellen Abfolge von Ereignissen, die ich mir persönlich etwas ausführlicher gewünscht hätte und die – so schnell sie kommen – wieder verpuffen und ein kleines Fragezeichen hinterlassen. Aber es ist anscheinend von Penelope Fitzgerald so gewollt. Ebenso wie die Charaktere, die nicht alle die (meines Erachtens) nötige Tiefe erreichen, um aus diesem Roman ein „Muss ich jetzt jedes Jahr lesen“-Buch zu machen. Es ist also eher ein ruhiges Buch mit typisch britischem Humor, der mich auch das ein oder andere Mal hat lachen oder zumindest grinsen lassen und dem ich trotz der kleineren Kritikpunkte letztlich nun doch 4 verdiente Sterne gebe. „Wenn man alles gibt, was man hat, muss man doch zu Erfolg kommen.“ (S. 160)

  • Bewertung

    aus Weimar

    3/5

    14.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seltsam farblos

    Dass die Geschichte im gewissen Sinne vor sich hin plätschert und keinen Spannungsbogen aufbaut, damit hätte ich mich noch arrangieren können. Gestört hat mich, dass ich von den Protagonisten kein Gesicht bekam. Normalerweise passiert das beim Bücherlesen so nebenbei, dass sich Menschen und Orte vor meinem inneren Auge zu Bildern formen. Irgendwas fehlte in diesem Buch, dass mir das nicht möglich war.

  • Bewertung

    3/5

    22.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wenig Handlung mit viel Aussagekraft

    Dieses Buch stand bereits länger bei mir im Regal und wartete darauf, gelesen zu werden. Ich hatte es irgendwann auf einem Flohmarkt mitgenommen, weil mich das Cover und der Klappentext angesprochen hatten. Die Geschichte ist eigentlich schnell erzählt: Florence Green möchte eine Buchhandlung eröffnen, wovon jedoch nicht alle Bewohner des Städtchens Hardborough begeistert sind. In der Folge hat sie immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Obwohl der Schreibstil nicht immer einfach zu lesen ist und eigentlich nicht viel Spannendes passiert, konnte ich gut in die Geschichte eintauchen und hatte Lust, weiter zu lesen. Besonders der alte Mr. Brundish hat es mir angetan, für mich war er der Lichtblick der ganzen Geschichte. Die knapp 160 Seiten haben sich aber an einigen Stellen doch leider sehr in die Länge gezogen. Das Buch ist allerdings schon älter (Originalausgabe von 1979), was sicherlich den etwas ungewohnten Schreibstil mitbegründet. Ein zweites Mal würde ich dieses Buch bestimmt nicht lesen und doch bereue ich es nicht, dass ich es gelesen habe. Die Geschichte stimmt nachdenklich und hinterlässt einen Nachklang.

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