Im November 1893 wird ein angesehener Wiener Bankier ermordet in seiner Bibliothek aufgefunden. Am Tatort stösst Inspektor Karl Winterbauer auf fünf seit ihrer Kindheit befreundete Frauen und ahnt bald, dass alle ein Geheimnis haben. Allmählich wird aus seinem Misstrauen Sympathie und er beginnt, an ihre Unschuld zu glauben. Da geschieht ein zweiter Mord - und wieder sind nur die fünf Frauen am Ort des Verbrechens. Das Leben des Inspektors treibt einem gefährlichen Strudel entgegen ...
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1.0/5.0
Bewertung
1/5
24.03.2023
Buch (Taschenbuch)
Langweilig.
Inspektor Winterbauer ermittelt im Umfeld der fünf Frauen und der Kontakt zu jeder einzelnen wird sehr nahe und so kommt er ihren Geheimnissen, die ein Motiv für den Mord sein könnten, auf die Spur und verliert zunehmend die Distanz zu ihnen. Jede einzelne zieht ihn in ihren Bann und als ein zweiter Mord geschieht und wiederum nur die fünf Frauen anwesend sind, scheinen ihm die Ermittlungen endgültig zu entgleiten. Es ist eher eher Roman, kein Krimi. Ein Roman ohne Spannung oder Höhepunkt. Es wiederholt sich alles so oft. Mühsam zu lesen ist es auch. Aber bitte macht euch selber ein Bild und verlasst euch nicht auf meine Bewertung.