Rezension
„‚Die Sprachlosigkeit der Fische‘ ist impulsiv wie Aktionskunst und endet wie ein pointierter Kurzfilm.“
- Juliane Fischer, Falter
„Mössmer hat Witz, Fantasie, eine geradezu isotonische Beziehung zu Sprache und wenn sie schildert, wie Gerda von einem majestätisch anmutenden und schauerlich stöhnenden Riesenhasen als Geisel genommen wird, stockt einem schon kurz einmal der Atem.“
- Teresa Reiter, The Gap
„Die stilistische und inhaltliche Heterogenität dieses Romans gibt einen Einblick in das literarische Potential und die potentiellen Stoffe, aus der vielleicht auch zukünftige Werke von Margit Mössmer gestrickt sein könnten.“
- Antonia Rahofer, Buchmagazin Literaturhaus Wien
„Mit ihrem Erstlingswerk ‚Die Sprachlosigkeit der Fische‘ ist die gebürtige Hollabrunnerin Margit Mössmer von null auf hundert durchgestartet ...“
- Niederösterreichische Nachrichten
„Unbedingt lesen, wenn… Lust auf Kurzurlaub besteht“
- Anna Luther, franzmagazine
„ein Werk von magischem Realismus made in Austria“
- Irmi Wutscher, FM4
„Margit Mössmer ist es gelungen ein Buch zu schreiben, das den Leser in eine Welt versetzt, in der das Empörende normal und alles Unmögliche möglich ist.“
- Milan Ráček, Kulturnachrichten aus dem Weinviertel
„Wie man auch immer mit dem Unerklärlichen umgehen mag – eine Frage, die sich ja nicht nur in der Literatur gelegentlich aufdrängt -; Margit Mössmer macht es einem nicht schwer, sich auf ihre Ideen einzulassen.“
- Sophie Weigand, Literaturen
„Die derzeit schrägste, mutigste und reiselustigste Heldin der Literatur heißt Gerda.“
- Senta Wagner, Hotlistblog
„‚Die Sprachlosigkeit der Fische‘ ist pures Lesevergnügen“
- Konrad Holzer, Buchkultur