Glaube und Lernen 2/2014 - Einzelkapitel Musik und Theologie bei Dietrich Bonhoeffer
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.01.2014
Verlag
Edition RuprechtSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
142 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783846999691
»Die unübersichtliche und doch signifikante Wechselbeziehung am Beispiel des musikalisch hochsensiblen und -gebildeten Dietrich Bonhoeffer wird offengelegt. Die Ambivalenz der durch Musik erregten »religiösen Gefühle« hat Bonhoeffer sehr deutlich bezeichnet und sogar gegen Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion, mehr noch gegen Beethoven zur Geltung gebracht. Wegweisend sind andererseits die Rede von einer »ästhetischen Existenz« im »Spielraum der Freiheit« - hier wird die eingangs angesprochene theologische »Ernsthaftigkeit« zumindest relativiert - und die Sympathie für das Fragmentarische (vor allem in Bachs »Kunst der Fuge«). Besonders fruchtbar dürften Bonhoeffers Bemerkungen zur »Polyphonie des Lebens« sein. Reden von Gott wird im biblisch-christlichen Kontext niemals eindimensional oder gar »eindeutig« sein, aber das ist gerade ein unendlicher Vorzug gegenüber allen fundamentalistischen Tendenzen in der Gottesrede.« Aus dem »Zu diesem Heft« von Ernstpeter Maurer
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