Rik Veda Neuntes und Zehntes Mandala Im Lichte von Maharishis Vedischer Wissenschaft und Technologie aus dem vedischen Sanskrit neu übersetzt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
12 - 120 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
23.04.2013
Verlag
Alfa-Veda-VerlagSeitenzahl
250
Maße (L/B/H)
22/15.5/1.4 cm
Gewicht
358 g
Auflage
12. Auflage
Übersetzt von
Jan Müller
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-945004-13-5
Der Rik-Veda ist der älteste überlieferte Ausdruck indoeuropäischer Sprache und Kultur. Die hier vorgelegte Übersetzung interpretiert den vielschichtigen vedischen Urtext im Licht von Maharishis Vedischer Wissenschaft und Technologie aufgrund der Erfahrungen während der Transzendentalen Meditation und des TM-Sidhi-Programms. Diese Bedeutung ist zwar aus dem Veda abgeleitet, aber nicht die einzig mögliche. Während die vieldeutige Sprache des Rik-Veda dem beschaulich Zuhörenden je nach Bewusstseinszustand immer neue Botschaften des Augenblicks offenbart, muss dieses ewig wogende Meer beim Übersetzen notgedrungen in das Gefäss einer Sprache gegossen werden, die weniger Deutungsmöglichkeiten zulässt.
Auch wenn eine aus dem Meer geschöpfte Tasse Wasser nichts als reines Meerwasser enthält, so kann sie doch niemals die majestätische Gewalt des Meeres in seiner vollen Grösse und Schönheit wiedergeben. Sie kann nur die Erinnerung an den lebendigen Ozean wachrufen, der im Grundzustand unseres eigenen Bewusstseins in tiefer Stille ewig wogt, bis wir das Rauschen der Wellen des Wissens aus unserer eigenen Tiefe aufsteigen hören.
Diese Neuübersetzung versucht, die poetischen Eigenheiten des Urtextes so weit wie möglich zu erhalten, die Vieldeutigkeit, die Bildsprache, die Klangspielereien und soweit wie möglich auch die Silbenzahl des Versmasses, damit die Hauptwirkung des 9. Mandalas – das Klären und Fliessen von Soma, dem Ambrosia der Götter und dem Met der Dichter – auch durch die Übersetzung möglichst deutlich zu spüren ist.
Denn diese beschwingende, ja berauschende Wirkung des Soma ist es vor allem, die uns immer wieder mit magnetischer Anziehungskraft zu diesem kraftstrotzenden Urklang hinzieht.
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