Portrait
Peter Weingart geb. 1941; Studium der Soziologie und Ökonomie in Freiburg, Berlin und Princeton. Seit 1973 Professor an der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1984/84 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. 1984/85 Visiting Scholar an der Harvard University. 1989 bis 1994 Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Interdisziplinäre Forschung (ZiF). Vorstand am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT) an der Universität Bielefeld. Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Vorsitzender des Graduiertenkollegs "Genese, Strukturen und Folgen von Wissenschaft und Technik" 1992 – 2009. Direktor des Instituts für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT), Universität Bielefeld von 1993 – 2009. Weingart ist Inhaber einer Ehrenprofessur an der TU München im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften / Wirtschaftswissenschaften. Veröffentlichungen v. Peter Weingart bei Velbrück Wissenschaft: Die Stunde der Wahrheit? 2001/2011; Die Wissenschaft der Öffentlichkeit, 2005; Das Wissensministerium (Hg. mit Niels C. Taubert) 2006; Nachrichten aus der Wissensgesellschaft (mit Martin Carrier und Wolfgang Krohn) 2007; Wissen – Beraten – Entscheiden. Form und Funktion wissenschaftlicher Politikberatung in Deutschland (mit Justus Lentsch) 2008. Wissen – Nachricht – Sensation. Zur Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien (Hg. mit P. Schulz) 2014..Gert G. Wagner ist Lehrstuhlinhaber für Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Max Planck Fellow am MPI für Bildungsforschung (Berlin) und Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Er ist Vorsitzender des Sozialbeirats der Bundesregierung und u.a. Mitglied des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen, des Wissenschaftlichen Beirats des Regierungsprojektes "Gut leben in Deutschland" im Bundeskanzleramt, der Brandenburgischen Mindestlohnkommission, des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten und des Statistischen Beirats.