Artes - Pro und Kontra IV Untersuchungen zum gesellschaftlichen Diskurs zu Kunst, Wissenschaft und Technik - Kapitel 5 und 6
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.12.2014
Verlag
Tredition GmbHSeitenzahl
396 (Printausgabe)
Dateigröße
2856 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783732315673
Aus der geistigen Erbmasse der römischen Spätantike entstanden zwei Religionssysteme: das kaiserzeitliche Christentum und der Islam. Beide haben ihre spezifischen Probleme mit der Rezeption des vorgefundenen "Wissens der Alten" und mit den weltlich umtriebigen t¿¿¿ä/artes. Beide Religionssysteme bilden spezifische atechnische Attraktionsbereiche:
Diese könnten wir in der christlichen Tradition mit dem augustinischen Terminus "civitas dei" charakterisieren (Kapitel V).
Die aktuelle Diskussion zeigt, dass die wichtigsten Ereignisse und Daten der muslimischen Geschichte selbst unter den Gebildeten offensichtlich wenig bekannt sind. So brauchen wir, bevor wir die "Einstellungen zu den artes" untersuchen, einen differenzierenden Blick für die bedeutendsten Normen und Strömungen in der muslimischen Geisteswelt. Die Auseinandersetzung mit der geistigen Erbmasse der Antike hat von den drei Zweigen der artes die Wissenschaften und die Philosophie ganz anders erfasst als die produktiven Techniken und die künstlerische Gestaltung. Leitend war das Bild von der Urgemeinde.
Diese könnten wir in der christlichen Tradition mit dem augustinischen Terminus "civitas dei" charakterisieren (Kapitel V).
Die aktuelle Diskussion zeigt, dass die wichtigsten Ereignisse und Daten der muslimischen Geschichte selbst unter den Gebildeten offensichtlich wenig bekannt sind. So brauchen wir, bevor wir die "Einstellungen zu den artes" untersuchen, einen differenzierenden Blick für die bedeutendsten Normen und Strömungen in der muslimischen Geisteswelt. Die Auseinandersetzung mit der geistigen Erbmasse der Antike hat von den drei Zweigen der artes die Wissenschaften und die Philosophie ganz anders erfasst als die produktiven Techniken und die künstlerische Gestaltung. Leitend war das Bild von der Urgemeinde.
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