Notwendigkeit zusätzlicher Anreize bei Steuerung mit outputorientierter Budgets Magisterarbeit
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.02.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.6 cm
Gewicht
124 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-89841-2
Anreize werden der Personalführung zugeordnet. Sie dienen einerseits der Koordination innerhalb der Führungsteilsysteme im Personalbereich, z.B. der Koordination zwischen Personalplanung und Personalentlohnung. Andererseits können Anreize bei der Koordination verschiedener Führungsfunktionen helfen, z.B. der Koordination zwischen Zielbildung, Planung, Kontrolle und Informationssystem. Genau diese Koordination zwischen und innerhalb der Führungsfunktionen ist zentrale Aufgabe des Controllings. Koordination ist notwendig, sobald zusammenhängende Aufgaben in Entscheidungsbereiche getrennt und delegiert werden. Arbeitstrennung ist in einer spezialisierten Wirtschaft unvermeidlich.
Anreize werden vor allem in Verbindung mit übergreifenden Controllinginstrumenten genutzt, die nicht exklusiv einer Führungsfunktion dienen. Diese sind u.a. Budgetierung, Kennzahlen und Verrechnungspreise.
Des Weiteren können Anreize ein Instrument zur zielgerichteten Steuerung neben outputorientierten Budgets sein. Auf Grundlage verhaltenswissenschaftlicher und ökonomischer Betrachtungen lassen sich Erkenntnisse über die Notwendigkeit zusätzlicher Anreize bei outputorientierter Budgetsteuerung gewinnen. Speziell personelle Interdependenzen spielen im weiteren Verlauf eine wichtige Rolle. Bei dieser haben Unternehmensführung und Budgetierte unterschiedliche Ziele und es besteht eine asymmetrische Informationslage, meist zugunsten der Budgetierten.
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